Einen wunderschönen Freitag wünsche ich dir! Hier ist das neue #Weekly aus meiner – naja, Hand, nicht Feder. Ich, also Susanne, habe hier mal wieder das Beste aus dem Land der Pixel für dich.

Hass gegen Kommunalpolitiker*innen

Gewalt gegen Politiker*innen ist nicht erst seit dem rechtsextrem motivierten Mord an Walter Lübcke ein Thema. Dabei trifft es nicht nur bekannte Politiker*innen. Auch Lokalpolitiker*innen werden bedroht und angegriffen. Das Magazin Kommunal Aktuell hat dazu eine Umfrage durchgeführt. Sie ist die bisher größte Umfrage in Deutschland zum Thema Gewalt gegen Kommunalpolitiker*innen.

Die Umfrage: Kommunal Aktuell hat im Auftrag des ARD Magazins Report München in Zusammenarbeit mit dem FORSA Institut knapp 3000 Bürgermeister*innen in Deutschland befragt. Dies geschah zwischen Mitte Februar und Anfang März, kurz vor den Kommunalwahlen in Bayern am kommenden Sonntag. Das schreibt die Zeit, der die Studie vorab vorlag.

Zusammenfassung: 64 Prozent aller befragten Bürgermeister haben im Jahr 2020 schon einmal Beschimpfungen, Beleidigungen oder tätliche Angriffe erlebt. Das sind 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Sortiert man diese nach Ortsgröße, zeigt sich: Knapp jeder zweite Bürgermeister einer Ortschaft unter 5.000 Einwohner*innen wurde beschimpft, beleidigt, bedroht oder wurde tätlich angegriffen. Dies geschah am häufigsten bei öffentlichen Veranstaltungen und in den Diensträumen. Weitet man dies auf Gemeindevertreter und Verwaltungsmitarbeiter aus, dann haben 59 Prozent aus dem Verwaltungsbereich in kleinen Ortschaften Gewalt erfahren. Bei einer Größe ab 100.000 Einwohner*innen sind es sogar 100 Prozent.

Die Folgen: Seit Jahren werden die Listen mit möglichen Kandidat*innen für das Bürgermeister*innen-Amt kürzer. Das trifft besonders kleine Gemeinden, in denen eine ehrenamtliche Bürgermeister*in gewählt wird. Kommunal Aktuell sieht hier einen Zusammenhang zwischen steigender Gewalt und Kandidat*innenschwund. Laut Umfrage will nur die Hälfte der aktuellen Bürgermeister*innen in kleinen Gemeinden bei der nächsten Wahl erneut antreten. Die meisten aus Altersgründen (62 Prozent), fünf Prozent wegen Androhungen und Anfeindungen. Aber auch das sind fünf Prozent zuviel.

Was genau die Bürgermeister*innen erlebt haben, schildern sie anonym in diesem Beitrag.

Übrigens: Hass im Netz ist ein Thema, mit dem sich nicht nur Politiker*innen auseinandersetzen müssen. Hate Speech im Netz ist strafbar. Gegen Hasskommentare organisiert sich auch die Facebook-Gruppe #Ichbinhier. Alex Urban ist einer der Administratoren. Den Netzaktivisten findet ihr auch bei der Initiative Wir sind der Osten. Dort erzählt er seine Geschichte. Über die Initiative habe ich schon einmal auf unserem Blog berichtet.

Das Arbeit-von-morgen-Gesetz ist da!

Die Digitalisierung kam, kommt und wird kommen. Die einen sehen hier viel Potenzial, die anderen den Wegfall etlicher Arbeitsplätze. Dagegen will Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) schon seit 2018 angehen: Das Neue-Arbeit-Gesetz soll Perspektiven aufzeigen für diejenigen, deren Job durch KI und Digitalisierung wegfallen könnte. Ein Gesetzesentwurf liegt jetzt vor, berichtet die Zeit. Update: Dieser wurde wegen Corona im Umlaufverfahren eingebracht statt in der mittwöchlichen Kabinettssitzung. Schon Freitag soll das Gesetz in Bundesrat und Bundestag eingebracht werden.

Deutschlandweit arbeiten (…) mehr als 20 Prozent aller Helferinnen und Helfer in Berufen, in denen die Übernahme von mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten durch computergesteuerte Maschinen technisch machbar ist.“

Entwurf Neue-Arbeit-Gesetz,
https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze/arbeit-von-morgen-gesetz.html
abgerufen am 10.03.2020

Aus dem Inhalt: Zentraler Dreh- und Angelpunkt des Neue-Arbeit-Gesetzes ist Weiterbildung. „Über die bestehenden Fördermöglichkeiten hinaus“ soll Weiterbildung angeboten und auch finanziert werden. Je höher der Anteil der Arbeitgeber mit Bedarf an Weiterbildung in einem Betrieb ist, desto höher die Zuschüsse. Das Antragsverfahren dafür soll vereinfacht werden. Auch Maßnahmen zum Ausgleich längerer Kurzarbeit und Assistierte Ausbildung sieht der Gesetzesentwurf vor.

Weniger Bürokratie für Arbeitgeber

Grundsätzlich nehme das Gesetz diejenigen in den Blick, die sowieso von Arbeitslosigkeit betroffen seien. Das schreibt Tina Groll für die Zeit: „Ungelernte, Angelernte, Geringqualifizierte und Menschen, die bereits von Arbeitslosigkeit bedroht sind, weil ihr Arbeitgeber gerade abgewickelt oder umstrukturiert wird und für sie künftig kein Job mehr vorhanden ist.“

Was das konkret bedeutet: Ein allgemeines Recht auf Weiterbildung wie von der SPD gefordert fehlt weiterhin. Allein die bestehenden Instrumente für Geringqualifizierte werden ausgebaut, so Groll. Diese sollen nun das Recht haben, einen beruflichen Abschluss nachzuholen. Darüber hinaus sollen höhere Zuschüsse gezahlt werden können, wenn ein größerer Anteil der Beschäftigten eines Betriebes einer Anpassung der beruflichen Kompetenzen bedarf. Auch Arbeitnehmer*innen, die direkt von Arbeitslosigkeit bedroht sind und schon in eine Transfergesellschaft übermittelt wurden, können jetzt unabhängig von Alter und Qualifikation eine Weiterbildung in Anspruch nehmen.

Eine weitere Maßnahme zur Abfederung des digitalen Wandels ist Kurzarbeit. Unternehmen sollen Kurzarbeitergeld bei einem länger anhaltenden Arbeitsausfall der Beschäftigten für Weiterbildungen der Mitarbeiter*innen nutzen. Was das im Detail bedeutet und wie Kurzarbeit jetzt umgesetzt werden kann, findet ihr im FAQ-Beitrag der Zeit hier.

Und New Work? Leider nein.

Ja, aber: Zunächst ist es gut, dass das Gesetz da ist. Das Arbeit-von-morgen-Gesetz lässt nur leider New Work völlig außen vor. Home Office ist aktuell eine zumindest teilweise gut umsetzbare Maßnahmen gegen die #COVID19 Pandemie. Etliche Jobs brauchen die Anwesenheit im Büro nicht zwingend. Viele Tools wie Slack oder Trello ermöglichen das Arbeiten auch remote. Schließlich bedeutet Digitalisierung nur die Transformation von Arbeit, sondern auch von deren Bedingungen.

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Im Bereich Home Office haben Unternehmen massiven Nachholbedarf. Zum einen sind sie dafür im Hardware und IT-Bereich nicht ausreichend ausgestattet. Zum anderen wollen viele Arbeitgeber*innen Home Office nicht umsetzen. Allerdings gibt es auch auf Arbeitnehmer*innen-Seite viel Skepsis. Die einen fürchten zu wenig Austausch oder Kontrolle, die anderen eine Benachteiligung gegenüber den Kolleg*innen im Büro. Beide brauchen ein bisschen Mut, Vertrauen – und digitale Tracking Tools, die die Arbeitszeit dokumentieren. Dies schafft einen klaren Rahmen auf beiden Seiten.

De facto, de jure: Deutschland liegt im europäischen Vergleich mit 11 Prozent Home-Office-Mitarbeiter*innen im Mittelfeld, so die taz unter Berufung auf das Statistische Bundesamt. Eine gesetzliche Regelung für Home-Office gibt es bisher nicht. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) selbst hatte Anfang 2019 einen ersten Vorstoß gewagt. Diesem hatte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eine Abfuhr erteilt, berichtet die Tagesschau. Aktuell regeln Betriebe die Umsetzung des Prinzips Home Office selbst.

Und ihr so?

Home Office ist absolut #digitalregional und birgt richtig viel Potenzial. Aber Home Office ist definitiv kein Allheilmittel. Zu Hause arbeiten kann für viele Berufstätige eine große Erleichterung sein. Das hängt jedoch stark von den eigenen Bedürfnissen und Arbeitsabläufen ab. Viele glauben, dass vor allem die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit profitieren kann. In vielen Fällen mag das stimmen. Trotzdem ersetzt Home Office keine Kita-Plätze oder Nachmittagsbetreuung. Change my mind, aber versucht mal, eine unübersichtliche Excel-Tabelle zu bearbeiten und gleichzeitig auf ein Kind zu achten. Ja, genau.

Was denkt ihr? Home Office yay oder nay? Seid ihr schon passionierte Home Office-Fans? Schreibt uns einen Kommentar oder eine Email an redaktion@korrekturnachoben.de. Bei t3n gibt es außerdem Tipps und Tricks für produktiveres Arbeiten im Home Office. Geht sogar mit Jogginghose.

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Co-Working nur für Frauen

Viele Frauen kennen folgendes Szenario: Im hippen Co-Working-Space sitzen gefühlt 475 Männer und maximal drei Frauen. Dabei macht sich oft (wenn auch nicht unbedingt beabsichtigt) eine Digital Bro-Kultur breit. Frau fühlt sich fehl am Platz. In München hat deshalb vor wenigen Tagen ein Co-Working Space nur für Frauen eröffnet. Der Salon F in der Leopoldstraße will aber mehr sein als nur Arbeitsort. Das erklärt Gründerin Friederike Streib gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

Worum geht’s: Für das Konzept des Salon F haben sich Friederike Streib und Mitgründerin Judith Anger von The Wing in New York und den Frauenclubs im Amerika des frühen 20. Jahrhunderts inspirieren lassen. Ein Ort nur für Frauen, der zu Debatten um Gleichberechtigung einlud und ihnen einen sicheren Raum eröffnete. Die moderne Münchener Variante will dabei nicht nur Arbeitsplätze bieten, sondern Frauen wie das amerikanische Vorbild ermutigen und ermächtigen. Dabei fungiert Salon F irgendwo zwischen Community, Arbeitsplatz und Freizeitgestaltung, berichtet eine Co-Workerin der SZ.

Das Konzept: Salon F bietet mietbare Arbeitsplätze auf rund 300 Quadratmetern. Für 250 Euro gilt, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Einen festen Schreibtisch gibt es für 380 Euro. Immer mit inbegriffen sind Getränke, schnelles WLAN – und wellbeing. Das bedeutet: Neben den Arbeitsplätzen finden für Clubmitglieder (120 Euro/Monat) auch gemeinsame Angebote wie Meditationsübungen oder Yoga in den Abendstunden statt.

Brauchen wir das: Ja, ich finde, wir brauchen das ganz dringend. Frauen gründen laut einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) seltener, schreibt die SZ. Ihre Chancen auf Investor*innengelder seien zudem 18 Prozent geringer. Das liegt am nach wie vor vorhandenen strukturellen Sexismus, der in allen (!) Köpfen Vorurteile zementiert. Gleichberechtigung bedeutet nicht immer nur den Kampf um einen Platz am Tisch. Manchmal ist es sinnvoll, direkt den eigenen Tisch mitzubringen.

Urbane Vorbilder für die digitale Provinz

Trotzdem ist ein reiner Frauen Co-Working-Space kein Allheilmittel gegen Sexismus im Work-Space. Und radikalfeministisch ist das Projekt sicherlich auch nicht. Das kann es in diesem Kontext auch gar nicht sein. Natürlich wäre es viel schöner, wenn Geschlecht auch im Arbeitsbereich keine Rolle spielt. So weit sind wir aber leider noch nicht. Bis dahin sind solche Projekte definitiv eine gute Sache.

Und auf dem Land? Ja, München ist jetzt nicht gerade digitale Provinz. Aber, hear me out. Projekte wie diese haben nicht nur in urbanen Umgebungen Potenzial. Sie finden dort aber ihren Anfang. Co-Working-Spaces auf dem Land könnten einen Abend in der Woche Angebote nur für Frauen anbieten, etwa Kommunikationstraining. Solche Ideen würden aber helfen, die Lebens- und Arbeitsrealitäten, mit denen Frauen immer noch zu kämpfen haben, zumindest anzuerkennen. Auch abseits der Metropolen.

Frau Müller von der Dorf-Sparkasse

… wird jetzt digital. Ich habe im Artikel zum Arbeit-von-morgen-Gesetz schon über den digitalen Wandel in der Arbeitswelt berichtet. Im Finanzsektor ist das bereits im vollen Gange. Fintech ist die Abkürzung für Finanztechnologien und beschreibt automatisierte Prozesse wie die Vermittlung von Krediten online. Und das ganz ohne eine menschliche Berater*in. Was das für die Zukunft der Sparkassen, Volksbanken und eben auch Frau Müller von der Dorffiliale bedeutet? Darüber berichtet die Süddeutsche Zeitung.

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Was dahinter steckt: Die Robo Advisor treffen ihre Entscheidung auf einer rationalen Basis. Dafür geben die Kunden ihre Daten ein und beantworten ein paar Fragen. Das ist ein großer Vorteil der digitalen Berater. Sie vermitteln beispielsweise ohne mögliche Voreingenommenheit Kredite. Auch bei Portfolio-Anlagen errechnet der Robo Advisor einen Vorschlag. Der Berater als Zwischenschaltung fällt weg. Aber nicht alle sind gleich gut. Das haben Verbraucherschützer in ihren Tests herausgefunden.

Die Folgen: Der Finanzsektor muss sich wie alle anderen Sektoren auch dem digitalen Wandel anpassen. Das bedeutet aber nicht, dass zukünftig keine Berater*innen mehr nötig sind, erklärt Jochen Werne der SZ. Der Fintech-Experte ist Mitglied der Plattform Lernende Systeme vom Bundesforschungsministerium und beschäftigt sich mit künstlicher Intelligenz.

Es muss auch in Zukunft Menschen geben, die den Leuten erklären, was dort eigentlich passiert. Der Berater kann sich also auf das Wesentliche konzentrieren, statt in mühsamer Kleinarbeit die besten Portfolios zusammenzustellen.“ 

Jochen Werne, SZ, 09.03.2020

Mit ein paar Klicks gelangt die Kundin vielleicht zu einer Anlage, aber warum diese gut für sie ist und was es damit auf sich hat, erklärt ihr niemand. Dafür braucht es nach wie vor die Berater*innen. Außerdem sind Finanzunternehmen weiterhin auf Analyst*innen angewiesen, die Datenmengen verarbeiten und in bestehende Prozesse einarbeiten. Selbst an Hotlines müssen Menschen sitzen, die mit den Prozessen an internationalen Märkten vertraut sind.

Manche Unternehmen reagieren direkt auf den Wandel. Sie kaufen Start-Ups auf oder entwickeln einige Robo Advisor. Für Jochen Werne ist Fintech auch eine Frage von Überwindung. Viele Mitarbeiter*innen hätten da Berührungsängste. Diese sollten an ihren Alltag zwischen PCs und Smartphone und Tablet denken. Das Privatleben ist schon im Wandel und wir mittendrin. Mensch wird also immer noch gebraucht. Auch Frau Müller von der Dorfsparkasse.

KI für mehr Gleichberechtigung

Der Ringier Verlag ist der größte Verlag in der Schweiz. Wie bei allen Verlagen mit Online-Outlets zählt auch hier eine Software, welcher Artikel von wem wann angeklickt wurde und wie lange die User*in auf der Seite geblieben ist. Die Schweizer Kolleg*innen sind dabei jetzt noch einen Schritt weiter gegangen. Die KI Sherlock verzeichnet, wie hoch der prozentuale Anteil von Frauen in den Artikeln ist. Dafür scannt die KI Überschriften und den jeweiligen Fließtext, berichtet t3n.

Worum geht’s: Im Interview mit t3n spricht die Finanzchefin des Ringier Verlags, Annabella Bassler, über das Projekt. Der Equal Voice Faktor soll dabei helfen, antiquierte Rollenbilder aufzubrechen. Dies sei ihr bewusst geworden, als sie aus dem Alltag mit ihren Kindern erzählt habe und einige Kolleg*innen verwundert reagiert hätten. Seit Dezember 2019 trackt der Verlag jetzt die Anzahl der Frauen in den Artikeln. Laut Annabella Bassler ist seitdem die Sichtbarkeit von Frauen gestiegen.

Bei der Blick-Gruppe ist die Quote schon von 25 auf 32 Prozent gestiegen. Bis Ende Juni erwarten wir 35 Prozent.“

Ringier-CFO Annabella Bassler, t3n, 08.03.2020

Was steckt dahinter: Frauen sind prozentual in Nachrichten unterrepräsentiert. Laut Global Media Monitoring Project handeln 76 Prozent der Zeitungsartikel weltweit von Männern. In den Redaktionen selbst sieht es häufig nicht besser aus. Gerade in Sportredaktionen ist der Frauenanteil besonders gering. Das weiß auch Annabella Bassler. Sie habe jedoch beobachtet, dass durch eine Anstellung von Frauen sich die Dynamik und damit auch die Perspektive ändere. Dabei helfen vor allem Zahlen, so die Finanzchefin: „Was gemessen wird, wird gemanagt.“

Das ganze Interview findet ihr hier.

Tschüss & schönes Wochenende

Das war’s mit den wichtigsten #digitalregional News dieser Woche. Wenn du am Wochenende auch gerne neue Sachen ausprobierst, habe ich noch einen Tipp für dich. Meine Kollegin und Digital Pro Johanna Daher hat für Digitale Provinz ein Glossar-Format für alle Begriffe rund um Digitalisierung entwickelt.

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Lasst uns mal über Smart Cities sprechen! 🙂🏙💬 Wieso? Weil sie ein wichtiger Teil der Digitalisierung sind, die gerade auch vermehrt in Kleinstädten als Modellprojekte getestet werden. 👍💪 Wenn du unser jüngstes Weekly gelesen hast, kennst du bereits die @stadtsoest, die seit 2018 als Modellregion in NRW gefördert wird. Dort gibt es beispielsweise die App „Big Bird Westfalen“, die den Öffentlichen Nahverkehr smarter machen soll. 📲 Beim Einsteigen in Bus und Bahn zeigt sie automatisch das günstigste Ticket für den Fahrgast. Das ist besonders barrierearm und hilft Menschen, die nicht so gut sehen können. 🎟🚌🚉 ———————————————— Wie stellst du dir eine Smart City vor? Was sollte es dort geben und bei was hättest du gerne smartere Lösungen? 💬🏙 ———————————————— PS: Das ist der erste Post unseres neuen Erklärformats. 🙂🎉 Wir möchten dadurch jedem einen Zugang zu den digitalen Themen ermöglichen, in dem Fachbegriffe erklärt und Beispielprojekte gezeigt werden. Wir hoffen, dass euch die Posts helfen und inspirieren. Speichert sie euch gerne ab, damit ihr euch später noch daran erinnert und ihr am Ende ein schönes Glossar mit digitalen Themen habt. ♥️🥰 Ganz liebe Grüße, Johanna (@flarpi) ———————————————— #smartcity #digitalregional #digital #digitalisierung #smart #zukunft #digitalesleben #digitaleprovinz #glossar #erklärung #erklären #zukunftgestalten

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Am Dienstag fiel der digitale Start-Schuss mit dem Begriff #SmartCity. Was das bedeutet und wie deine Stadt oder dein Dorf smart werden kann? Schau mal auf unserem Insta-Channel vorbei. Ansonsten gilt wie immer: Leg auch mal das Handy weg! #digitaldetox