Es ist Freitag und das bedeutet: Weekly-Tag! Ich bin es wieder mal an der Tastatur, Susanne, und ich habe für euch wieder alles Wichtige, Bunte, Neue aus dem Netz gefischt. Diesmal haben wir:

Digital, digitaler, Re:publica2020 – ASAP!

Corona hat auch vor der Re:publica 2020 nicht halt gemacht. Statt mehrere Tage digitaler Gedankensalat in seiner schönsten physischen Form, hat sich das Team der Re:publica dazu entschlossen, die Digital-Konferenz – ins Digitale zu verlegen. Dafür haben sich die Organisator*innen vom guten alten Fernsehen inspirieren lassen. Auf den vier verschiedenen Kanälen ASAP1, ASAP2, re:work und Media Convention Berlin sprechen und diskutieren Speaker*innen unter dem Motto ASAP (as soon as possible) zu Themen, wie Klimawandel, New Work und allem rund um das digitale Leben im 21. Jahrhundert. Zu den jeweiligen Kanälen gibt es noch ein sogenanntes Deep Dive, Zoom-Räume, in denen sich die Teilnehmer*innen rund 20 Minuten lang nach den Sessions mit den Speaker*innen und untereinander austauschen können.

Um 11.30 Uhr öffneten sich die digitale Tür – also, eigentlich um 11. 43 Uhr, aber pünktlich kann ja jede*r. Moderatorin Geraldine de Bastion begrüßt vor meinem persönlichen neuen Lieblings-Greenscreen in rot-gelb die knapp 1.500 Zuschauer*innen im Youtube-Stream, zusammen mit Andreas Gebhard, dem Geschäftsführer der Re:publica. Sie liefern direkt DAS Motto zu 2020: „Wir haben ein neues Normal.“

Was so alles passiert ist

Die Re:publica ist ein Potpourri, mit einem Programm, das auch ein bisschen erschlagen kann. Ich habe mir ein paar Sessions rausgesucht, zu denen ich mehr berichten möchte.

Thema Klimawandel

Dieses neue Normal bedeutet für die wichtigste Digital-Konferenz Europas vor allem eins: Die Probleme, die uns real beschäftigen. Im Fall der der ersten Session ist es das Thema Klimawandel. Hier diskutiert Moderator Henning Krause von den Scientists for Future mit Klimawissenschaftlerin Daniela Jacob, und Maja Göpel, Politökonomin und Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen. Per Video wird Friederike Otto zugeschaltet. Sie leitet geschäftsführend das Environmental Change Institute der University of Oxford.

„Wir leben hier auf der Eisscholle der Glückseligkeit“ – so bringt es Maja Göpel mit Blick auf Grundnahrungsmittel auf den Punkt. Mensch und Natur seien systemrelevant, diese müssen wir neu organisieren, damit das Ökologische und Soziale im Einklang sind. Dabei wird auch klar: Alles hängt zusammen. Die billige Kleidung, die schrecklichen Produktionsbedingungen für die Arbeiter*innen und das CO2, das durch starken Konsum und Produktion in die Höhe schnellt. „Wir dürfen nicht dahin zurückfallen, wo wir waren“, so Göpel mit Blick auf den Autogipfel. Der Fokus müsse auf nachhaltigen Energien liegen.

Für Daniela Jacob sind die aktuellen Anstrengungen nicht ausreichend, um uns auf 3 Grad Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts einzupendeln, let alone 1,5 Grad. „Im Moment sind wir auf einem Pfad, der weit über 3 Grad geht zum Ende des Jahrhunderts“, so die Wissenschaftlerin. Allein die Emissionen, die jetzt in der Atmosphäre vorhanden sind, bringen uns nicht an die angestrebte 1,5 Grad-Schwelle. „Die Stellschraube ist unser Handeln“, bringt Daniela Jacob es klar auf den Punkt.

Thema New Work & Homeoffice

Corona bedeutet auch Homeoffice für etliche Menschen. Aber: nicht für alle. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) kann die Straßen der Hauptstadt nicht aus dem Homeoffice sauber halten. Das bedeutet aber auch, dass das Unternehmen besonders viel Erfahrung im Bereich remote Teamarbeit hat. Die BSR war schon vor 2020 remote. Wie der Austausch trotzdem klappt, erklären in der #RPremote Session Personalmanagerin Katharina Baartz und Social Media und Community Manager René Worlitzer.

Dabei helfen vor allem zahlreiche Kommunikations- und Austausch-Möglichkeiten, wie eine eigene App für die Mitarbeiter*innen. Besonders spannend ist dabei auch das Alter der Angestellten. „Der Großteil sind nicht Digital Natives“, so René Worlitzer. Das zeige vor allem: Digitalisierung ist keine Sache des Alters. „Man muss den Menschen vielleicht ein bisschen mehr Zeit geben, aber die Bereitschaft ist groß“, findet auch Katharina Baartz.

Thema: Lösungsansätze in Zeiten von Corona

Corona pusht den Wandel, das wissen wir. Was Corona aber auch pusht: die Zivilgesellschaft. Podcaster und Mit-Initiator der Aktion #Maskeauf, Friedemann Karig, spricht zum Thema Danke Zivilgesellschaft: Masken nähen und Schutzschilder drucken mit Bundestagsmitglied Anke Domscheit-Berg. Sie hat im brandenburgischen Fürstenberg den Verstehbahnhof mitinitiiert. Das Bildungszentrum hat sich in Zeiten von Corona hin zu einer Produktionsstätte für Gesichtsmasken für den medizinischen Bereich, also die großen Plastikvisiere, gewandelt.

„Wir haben mit dem Open Source Modell des Bügels angefangen“, berichtet Domscheit-Berg. Im engen Austausch mit anderen Maker Spaces und sogar Hack Spaces hat sich die Produktion immer weiter entwickelt. Mittlerweile kümmere sich der Verstehbahnhof hauptsächlich um den Vertrieb. Auch Friedemann Karig kennt das „Klinke putzen“ bei Freund*innen, um Unterstützung für die Sache zu finden. Er hat für #maskeauf etliche Promis angefragt, zu seinen Unterstützer*innen gehört beispielsweise Lena Meyer-Landrut.

Was beide Akteur*innen aus ihren Kampagnen mitnehmen: Es öffnen sich im direkten Austausch mit anderen ganz neue Türen. Ich persönlich finde, dass dieses gegenseitige Helfen um anderen zu helfen eine der wenigen guten Seiten einer Pandemie sein kann – wenn sie denn überhaupt eine haben kann. Aber das ist ein anderes Thema.

Und noch viel mehr…

Das ist natürlich nur eine klitzekleine Auswahl der etlichen Sessions bei der Re:pulica. Das Tolle: Ihr könnt euch die anderen Sessions als Video auf dem Youtube-Channel der Re:publica angucken.

Fazit: Das war sehr, sehr toll! Allerdings würde ich mich freuen, wenn das Event nächstes Jahr wieder offline stattfindet – und das ASAP 🙂 also, ihr wisst, was ich meine. Trotzdem props an die Orga, so viele Menschen unter einen digitalen Hut zu bringen! Vor allem die thematische Auswahl von New Work über Klimawandel bis zu Fake News war richtig gelungen.

Was ich besonders toll fand: Zu den jeweiligen Live-Sessions gibt es eine Live-Transkription, der Channel ASAP1 bekam sogar einen englischsprachigen Bruder.

Bedroht die Smart City unsere Anonymität?

Wir leben in einer immer digitaleren Welt. Wir tragen smarte Uhren, die wissen, ob und wie lange wir diese Nacht geschlafen haben. Wir fragen Siri, Alexa oder Google, wenn wir Rat brauchen. Das ist alles komfortabel. Es ist aber auch besorgniserregend, findet Autor Niklas Maak. Denn: Wo landen eigentlich die Daten, die die smarten Geräte über uns speichern? Sein Roman „Technophoria“ beschreibt ein bedrohliches Überwachungsszenario in einer Smart City, zwischen selbstfahrenden Autos und gärtnernden Roboter*innen, so die Rezension bei Deutschlandfunk. Dabei zeigt sich: Wir sind gar nicht so weit davon entfernt.

Handlung: Turek arbeitet für eine Firma, die Smart Cities baut. Sein Chef ist besessen von einem alten Plan: Wenn es gelänge, die ägyptische Qattara-Senke mit Wasser aus dem Mittelmeer zu fluten, könnte man den Meeresspiegel senken, den Klimawandel bremsen – und Milliarden verdienen. Technophoria erzählt von den Schönheiten und Absurditäten der digitalen Welt, von Menschen, die an der Zukunft bauen oder ihr zu entkommen versuchen. (Auszug PR-Text, Quelle: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/technophoria/978-3-446-26403-8/)

Was das soll: So absurd die Umgebung und das Setting klingt – wir sind gar nicht so weit davon entfernt. Das betont Autor Niklas Maak auch im Interview mit dem Deutschlandfunk. „Die Stadt sieht zwar immer noch so aus wie immer, aber wenn wir genauer hinschauen, ist gerade der größte technologische Wandel in der Geschichte der modernen Stadt im Gange“, so Maak. Das mache unter Umständen die Stadt zwar grüner, die Bürger*innen dafür aber gläserner.

Is this real life? Or is this just Dystopia?

Denn der Staat habe sich aus dem Städtebau zurückgezogen, die Konzerne haben übernommen. In Toronto baue der Alphabet-Konzern, der Google-Mutterkonzern, eine eigene Erweiterung der Stadt. Dabei modernisiere der Konzern nicht nur die Infrastruktur sondern auch die Sozialsysteme. „Der Staat wird ersetzt durch Leistungen von Privatfirmen“, erklärt Niklas Maak. Was das mit den Menschen und ihrem Denken macht, wenn sie wissen, sie werden bei allem gefilmt, beobachtet, vermessen, wenn das Haus vom Schutzort zur Datensammlerin wird – das lotet Maak mit Technophoria aus.

Ja, aber: Ich schließe mich Niklas Maaks Warnung vor der Smart City in diesem Setting definitiv an. Es ist gefährlich, wenn Konzerne die Rolle des Staates übernehmen (wollen). Wenn die Bürger*innen nicht mehr anonym sein können. Das allerdings ist in Teilen bereits Realität – allerdings auf Staatsseite. Maak moniert im Interview, dass der Staat die freie Entfaltung des Menschen garantiere. Darüber lässt sich streiten, besonders angesichts der immer weiter fortschreitenden Erweiterungen des Polizeigesetzes, wie zuletzt in München und Hamburg vergangenen Jahres. Dazu schreibt Netzpolitik 2019: „Zukünftig darf die bayerische Polizei zahlreiche Maßnahmen, etwa Fußfesseln und Staatstrojaner, bereits bei vagem Verdacht gegen unschuldige Personen verwenden.“ Polizist*innen sollen nicht erst einschreiten, wenn eine konkrete Gefahr besteht, sondern wenn sie sich abzeichnet, so Deutschlandfunk im März 2019. Hallo, Minority Report?

Konzern versus Staat

Das mag ein zugespitztes Beispiel sein, es ist aber auch sehr real. Nicht nur Konzerne bedrohen das Recht auf Anonymität der Bürger*innen. Allerdings kann an eben jener Schnittstelle von Stadt und Digitalisierung, wie Maak sie beschreibt, bisher nur der Staat die Konzerne in ihre gesetzlichen Schranken weisen. Eine Stadt ist nicht nur eine Ansammlung mehrstöckiger Häuser mit schnellem Internet. Sie gilt als der Gegenentwurf zum Dorf, in dem jede*r jede*n kennt. Sie schenkt Anonymität. Und das kann sie auch weiterhin. Ein bequemes digitales Leben muss nicht das Aufgeben der eigenen Autonomie bedeuten. Dafür braucht es jedoch klare Spielregeln.

Übrigens: An dieser Stelle gilt wie bisher – keine Werbung. Weder Autor noch Verlag noch Presseabteilung hat uns kontaktiert. Mir gefiel das dystopische Gedankenspiel von Niklas Maach und seine Bedeutung für das digitale Jetzt und Hier einfach sehr gut. Mehr zum Roman Technophoria gibt’s hier. Das sehr hörenswerte Interview mit Deutschlandfunk findet ihr hier.

Digitale Bildung & hacken – läuft!

In den letzten Wochen hat uns die Corona-Krise vor zig Herausforderungen gestellt. Eine davon ist definitiv Homeschooling, eine andere ist der Wegfall etlicher Konferenzen und Veranstaltungen. Viele verlegen sich – wie die Re:publica, siehe oben – ins Digitale. Das ist auch bei Jugend hackt passiert. Das Besondere hier: Die Orga haben die Jugendlichen selbst übernommen. Das erzählt Sonja Fischbauer, Programmleitung bei Jugend hackt, in einem Interview bei Netzpolitik.

Worum geht’s: Eigentlich hatte die Organisation Jugend hackt in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich insgesamt elf Events für 2020 geplant. Corona so: Nix da. Weil die Jugendlichen aber unbedingt trotzdem einen Hackathon durchführen wollten, haben sie die Veranstaltung kurzerhand selbst organisiert. Das Team von Jugend hackt habe dabei lediglich die digitale Infrastruktur bereitgestellt, so Sonja Fischbauer. Das Ergebnis: der erste Remote Hackathon im März 2020.

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Bei diesem Remote Hackathon haben 13 Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren vier Tage lang zusammengearbeitet und programmiert. Natürlich unter dem Jugend hackt-Motto Mit Code die Welt verbessern. Dabei sind Projekte, wie eine Online-Plattform für das Schreiben von Klausuren im Home-Klassenzimmer entstanden. Weitere tolle Projekte aus dem Remote Hackathon findet ihr hier.

In der Schule lernen Schüler*innen häufig nicht, selbstgesteuert zu arbeiten – das fällt jetzt als Problem auf, ist aber auch nicht neu. Das Bildungssystem braucht ein zeitgemäßes Verständnis für Wissensvermittlung, muss das Erleben von Selbstwirksamkeit fördern

Sonja Fischbauer, Die Jugend hackt zu Hause, netzpolitik.org, 03.05.2020

Das zeigt auch: Hacken ist nicht nur was für Menschen in schwarzen Hoodies und Guy Fawkes-Maske. Ganz im Gegenteil, wie auch Sonja Fischbauer im Interview erklärt. Die Jugendlichen lernen vor allem, selbstorganisiert und selbstständig zu arbeiten. Das ist etwas, was bisher selten im Unterricht passiere. Und gerade jetzt werde auch deutlich, wie sehr das deutsche Bildungssystem im Bereich Digitalisierung aufholen müsse.

Das ganze Interview findet ihr hier.

Wenn der Parkplatz zum Hotspot wird

Und noch einmal: Corona. An dieser Stelle gucken wir mal in die Digitale Provinz auf der anderen Seite des Planeten. In den USA wütet die Pandemie, ein, wie ich finde, unfähiger Präsident guckt zu – und natürlich sind auch hier Cafés und Bibliotheken geschlossen. Das ist ein großes Problem für etliche Amerikaner*innen, die dadurch keinen Zugang zum Internet haben. Die Lösung: Öffentliche Parkplätze. Denn die Einrichtungen haben zwar geschlossen, die Internetverbindung bleibt jedoch offen. Das schreibt die New York Times.

Worum geht’s: Breitband ist eigentlich wie Wasser und Elektrizität, jetzt aber ein Luxus – so zitiert Autorin Cecilia Kang unter anderem Gina Millsap von der Topeka & Shawnee County Public Library. Ein Zitat wie gemacht für den Digital Divide, der sich durch Amerika zieht. Eine*r von vier Amerikaner*innen hat laut Pew Research Center keinen Internetzugang, weil sie es sich nicht leisten können oder weil sie auf dem Land wohnen. Zumindest letzteres kommt mir irgendwie bekannt vor.

Die Lösung: Öffentliche Parkplätze. Die Bibliotheken und Cafés lassen ihre Router laufen – und ermöglichen damit etlichen Bürger*innen trotz geschlossener Türen weiterhin den Zugang zum Internet. Das ist zumindest die Übergangslösung, weil das Problem natürlich ganz woanders liegt: wenig Beachtung für den Breitbandausbau in ländlichen Gebieten und günstigere Internet-Tarife. Das hatten in den letzten Wochen Politiker*innen vermehrt gefordert, besonders mit Blick auf Familien mit Kindern im Schulalter. Bisher vergeblich.

Ja, aber: Ganz ehrlich, kein aber. Für mich ist der Zugang zum Internet ein Grundrecht, beziehungsweise sollte es sein. Die Problematik erinnert natürlich an den oft nicht vorhandenen Breitbandausbau in ländlichen Gebieten in Deutschland. Hier sind zumindest die Internet-Tarife günstiger und ermöglichen so zumindest rudimentären Zugang zum Netz. Trotzdem erleben wir auch den Digital Divide zwischen Stadt und Land.

Absolute Leseempfehlung, so geht Journalismus! Den kompletten, englischsprachigen Beitrag findet ihr hier.

Tschüss & stay away from Aluhut!

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Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, sind Z-Prominente wie der Proll-Veganer Attila Hildmann oder auch Detlef D! Soost unter die Aluhutträger*innen gegangen. Auf deren abstruse, rassistische, antisemitische und vor allem völlig hirnverbrannte Theorien möchte ich gar nicht eingehen. Stattdessen schreibe ich jetzt über Katzen. Ja, echte Katzen. Das Berliner Tierheim hilft mit dem Projekt Kinder lesen Katzen vor beim Lesen-Lernen. Das schreibt n-tv.

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Das Projekt: Im Projekt Kinder lesen Katzen vor besuchen die Kinder eigentlich das Tierheim und lesen den Katzen vor. Das geht aktuell wegen Corona nicht. Das Tierheim hat geschlossen. Die Kinder vermissen die Katzen – und die Katzen den Kontakt zu den Kindern. Die Lösung: einfach aufnehmen. Kinder können jetzt bundesweit ihre Lieblingsgeschichten vorlesen, aufnehmen und die Aufnahme an das Tierheim schicken. Dort spielen Helfer*innen den Katzen das Ganze vor, auf einem Tablet. Davon profitieren auch die Vierbeiner, die durch die momentane Schließung viel weniger Aufmerksamkeit bekommen als sonst.

Ähnliche Projekte gibt es auch in Niedersachsen und Bayern.

Wenn das nicht ein fluffiger Rausschmeißer für das Wochenende ist dann weiß ich auch nicht. Passt auf euch auf & Hände weg von Verschwörungstheorien <3

Digitale Provinz ist ein Projekt der Kommunikations-Agentur Korrektur NachOben.