Auf dem Bild ist ein silberens MacBook Pro zu sehen, das auf einem Holztisch steht. Auf dem Bildschirm ist der Schriftzug Weekly zu lesen, links daneben steht das Digitale Provinz-Logo, rechts vom Schriftzug ist das Korrektur NachOben-Logo. Links neben dem MacBook Pro liegt eine Sonnenbrille, Kopfhörer und ein Smartphone.

Fast schon Wochenende, aber jetzt erstmal Weekly-Time! Ich, Susanne, habe mal wieder die neuesten News der Woche für euch zusammengesucht aus diesem weltweiten Netz. Und nein, diesmal keine Backstreet Boys. Fool me once, Twitter …

Open Data & Kommunen: Es ist kompliziert

Es könnte so schön sein: Kommunen, die öffentliche Daten nutzen können, um daraus ein gutes Service-Angebot für die Bürger:innen zu gestalten. Leider nein, leider (fast) gar nicht. Woran das liegt? An fehlenden rechtlichen Rahmenbedingungen und der nicht vorhandenen Infrastruktur. Darüber berichtet Henry Schweigel für Kommune21. Schweigel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Begleitforschung des BMWi-Technologieprogramms Smart Service Welten und einer der Studienmacher.

Worum geht’s: Daten sind wertvoll. Das wissen wir nicht erst seit der Installation von Ad-Blockern. Die Studie Open Public Data in Deutschland zeigt jetzt: Das „Effizienz- und Wertschöpfungspotenzial“ von Open Public Data (OPD), also Daten, die im öffentlichen Sektor vorliegen und von der Allgemeinheit genutzt werden, liegt laut Expert:innen bei rund 43 Milliarden Euro pro Jahr. Allein in Deutschland. Ganz schön viel. Und besonders wertvoll sind diese öffentliche Daten für Kommunen. Aber sie können sie nur schwer nutzen.

Open Public Data für besseren Bürger:innen-Service

Das Problem: Es gibt in Deutschland keine einheitlichen Informationszugangsgesetze. Nur vier Bundesländer – Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein – haben laut Schweigel bisher Transparenzgesetze erlassen. Allein dort sind öffentliche Stellen verpflichtet, Verwaltungsinformationen, also gesammelte Daten, zu veröffentlichen. Ein bisschen besser sieht es bei der Nutzung von Open Public Data aus. Dies ermöglicht die EU-Richtlinie zur Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors (PSI-Richtlinie). Aber – es fehlt die flächendeckende Infrastruktur. Kurz gesagt: Nicht alle Kommunen müssen bisher Daten veröffentlichen und nicht überall ist die nötige Ausstattung vorhanden, um diese auch zu nutzen. Uff.

 Aus den einstigen Datenhütern sollen nun Datenbereitsteller werden.“

Quelle: Den Datenschatz heben, Henry Schweigel, Kommune21, 02.09.2020

Konkret: Die Problematik klingt abstrakt, sie hat aber ganz praktische Auswirkungen. Kommune21 nennt als Beispiel für die gute Nutzung von Open Public Data unter anderem die Stadt Moers. Sie zeigt in Echtzeit freie Parkplätze an, erinnert die Bürger:innen an die Müllabfuhrtermine und bietet sogar einen virtuellen Stadtrundgang an. Die Stadt Heidelberg nutzt Open Public Data, um mit der Hürdenlos-App barrierefreies Bewegen innerhalb der Stadt zu vereinfachen – auch wenn es schade ist, dass mensch dafür extra eine App braucht.

Fehlende Infrastruktur, keine einheitliche Gesetzeslage

Und nun? Der Anreiz zur Veröffentlichung und Nutzung von OPD soll stärker werden, heißt es bei Kommune21. Dafür seien auch Fortbildungen der Mitarbeiter:innen nötig. Außerdem seien die bereits vorhandenen OPD-Portale in Deutschland noch recht unbekannt, hier gebe es auch starken Nachholbedarf. Die Studienmacher:innen betonten auch noch einmal den dringend notwendigen Ausbau der Infrastruktur – nicht nur bundes-, sondern europaweit.

Was denkt ihr? Wie läuft die Nutzung von OPD in euren Kommunen? Schreibt uns gerne einen Kommentar oder schickt eine Mail an digitaleprovinz@korrekturnachoben.de.

Übrigens: Den ausführlichen Text mit den Studienergebnissen findet ihr bei Kommune21, die Studie findet ihr hier.

Digitale Provinz goes Stadtretter: Das Best Practice-Netzwerk für die Kommunen

Wie können wir die Kleinstadt vor dem Ausbluten retten? Auf diese Frage will das Netzwerk Die Stadtretter nicht eine Antwort finden, sondern viele – und daraus die beste Strategie schmieden. Das „Best-Practice-Netzwerk“ will die kommunalen Vertreter:innen und Initiativen deutschlandweit vernetzen. Darüber haben bereits Medien wie Handelsblatt und Spiegel (Paywall) berichtet. Auch Digitale Provinz gehört seit neuestem zum Kreis der Stadtretter:innen! Whoop!

Das Projekt: Gegründet wurde die Initiative Die Stadtretter von Ariane Breuer, Boris Hedde, Bo Nintzel und Stefan Müller-Schleipen. Anlass war eine von Müller-Schleipens Unternehmen Immovativ durchgeführte Befragung unter 265 Kommunen und Landkreisen, heißt es im Handelsblatt-Bericht. Das Ergebnis: 40 Prozent rechneten mit einem höheren Leerstand bei Gewerbeimmobilien wegen der Coronakrise. Dieses Ausbluten der Innenstadt wollen die Stadtretter verhindern – durch die Vernetzung von Kommunen, Berater:innen und Immobilienwirtschaft.

Online-Plattform für Kommunen & Unternehmen

Wie funktioniert das: Dieser Austausch läuft über eine Online-Plattform, bei der sich die Akteur:innen anmelden und dann wie bei anderen großen Plattformen vernetzen können. Für Kommunen ist der Beitritt kostenlos, für Unternehmen startet die Mitgliedschaft bei circa 3.500 Euro im Jahr. Dazu gibt es auch Webinare, Online-Events und Seminare. Ein spannendes Beispiel für diese Vernetzung ist für mich etwa der WebTalk Intensivpatient Innenstadt mit Trend- und Zukunftsexperte Stephan Jung.

Wir sind sehr gespannt auf die Dinge, die da noch kommen werden. Spoiler: darunter auch ein Podcast zum Thema.

Dass Innenstädte und deren Siechtum in vielen Kommunen nicht erst seit heute Thema sind, habe ich im letzten Weekly bereits berichtet, Stichwort Betonbauten-Upcycling.

Disclaimer: Wir wurden von den Stadtrettern kontaktiert und dürfen kostenlos Teil des Netzwerks sein. Dies hat keine Auswirkungen auf die Berichterstattung, muss aber im Sinne der Transparenz erwähnt werden.

Überland-Festival in Görlitz – das Land ist bunt!

Der kleine Ort Görlitz in Sachsen hat in den letzten Wochen viel ertragen müssen. Die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises liegt an der B96. Ja, genau die Bundesstraße, an der seit Wochen ein irritierendes Konglomerat aus Neonazis und Verschwörungstheoretiker:innen sonntäglich seine braunen Fahnen weht. Keine Chaot:innen, Neonazis. Just saying. Deshalb freut es mich umso mehr, dass vom 11.-13. September dort ein anderer, bunter Wind weht: das Überland-Festival!

Das Programm: Beim Überland-Festival sollte für so ziemlich jede:n was dabei sein. Start ist am Freitag, 11. September, ab 15 Uhr. Neben der offiziellen Eröffnung und Programmvorstellung um 17 Uhr, läuft um 20 Uhr der Film „In welcher Landschaft wollen wir leben?“ von Florian Seeber, Uta Berghöfer und Carsten Becker. Ab 21 Uhr lädt Nikolaus Voss, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung in Mecklenburg-Vorpommern, auf ein Bier – also zum gemeinsamen Austausch.

Am Samstag gibt es an zehn Orten parallel stattfindende Angebote zu vielen spannenden Themensträngen und zusätzliche Workshops/Aktivitäten ab 10 Uhr. Ich habe mir das umfangreiche Programm mal angeschaut und ein paar persönliche Highlights rausgesucht.

Programm-Auswahl OPEN Neuland, Samstag ab 10 Uhr

Themenstrang Impulsorte und ihre Netzwerke

– Gleich und doch anders: Zukunftsorte –

Ort & Zeit: Hundesporthalle, 10-12 Uhr

Veranstalter:innen: Neuland gewinnen e.V., Haus- und WagenRat, Netzwerk Immovielien, Lernorte für morGEN, Kreatives Sachsen, Coworkland, Leergut-Agenten

Themenstrang Offene Landgesellschaft

– Leben in zukunftsfähigen Dörfern –

Ort & Zeit: Alte Schmiede, 15-16 Uhr

Veranstalter: Stefan Althoff (Ökodorf Sieben Linden)

Themenstrang Land(wirt)schaften zum Leben

– Landwirte als Landschaftsgestalter – Agrarstrukturen und Biodiversität –

Ort & Zeit: BMX-Halle, 16-18 Uhr

Veranstalter: Danilo Braun, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Sachsen

Themenstrang Lebendige Kleinstädte

– Aus der Not eine Tugend gemacht – kleine Städte & historische Bausubstanz –

Ort & Zeit: Maschinenhalle, 13-14 Uhr

Veranstalter:innen: Frank Peuker (Bürgermeister Gemeinde Großschönau), Kati Halfter (Bauamtsleiterin Bad Lobenstein

Themenstrang Zusammenhalt bauen

– Bauplatz Kultur – Dorfidentität aus Bürgerwünschen erfinden. Improvisationsworkshop mit Beispielen –

Ort & Zeit: Alte Kantine, 13-14.30 Uhr

Veranstalter: Gerrit Gohlke (Neue Auftraggeber)

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Und sonst so?

Am Samstag diskutieren außerdem Michael Kretschmer (Ministerpräsident des Freistaates Sachsen), Franziska Schubert (Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im sächs. Landtag) und Heinz Bude (Soziologe) zum Thema Politik für neue Bürger. Ihr wolltet schon immer mal ganz direkt mit Marco Wanderwitz, dem Ostbeauftragten der Regierung quatschen? Ab 13.30 Uhr lädt er zum Speeddating ein. Und dann gibt es noch Musik. Viel Musik. Von WALDEN, Wenzel & Band, Riches of the poor und poly ghost.

Sonntag klingt das Festival aus, unter anderem mit zwei Wahl-Workshops von 10 bis 15 Uhr: Wenn die Probleme von heute Lösungen von gestern sind oder Weil das Neuland so „neu“ nicht ist. Beide veranstaltet der BürgerUni e.V.

Hintergrund: Veranstaltet wird das Überland-Festival vom Verein Neuland gewinnen. Dieser ist 2017 aus dem Projekt Neulandgewinner der Robert Bosch Stiftung hervorgegangen – auch namentlich: Die Gründungsmitglieder des Vereins waren im Rahmen des Neulandgewinner-Projekts von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert worden. Ihr Anliegen: die demokratisch engagierten Bewohner:innen der ostdeutschen Provinzen stärken.

Und das Beste zum Schluss: Es. Ist. Kostenlos! Ihr müsst euch vorher nur anmelden und zwar hier – Rona und so. Geht hin, seid achtsam, wascht euch die Hände und habt Spaß!

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Event: Digitaler Berliner Präventionstag 2020

Hass im Netz und Hatespeech gehören zu den Themen, die immer wieder aktuell waren, sind, werden – leider. Zwar ist mittlerweile auch Hassrede im Netz strafbar und die Online-Plattformen wie Twitter, Facebook und Co. müssen gemeldeten Beiträgen nachgehen. Trotzdem bleiben die psychischen Folgen für die Opfer, die sogar in Suizid enden können. Umso wichtiger ist hier Prävention. Vorhang auf für den digitalen Berliner Präventionstag 2020 am 25. September!

Das Programm: Am 25. September dreht sich alles um die Dinge, die wir am Internet hassen – Cybergrooming, Cybermobbing, Verschwörungserzählungen, sexistischen und rassistischen Hass. Und gerade deshalb ist die Auseinandersetzung damit so wichtig. Ab 9 Uhr geht es los mit der Begrüßung, danach folgen Impulsvorträge wie Wahrnehmen, empowern, verstärken: Was tun gegen Rassismus und Diskriminierung online? von Simone Rafael, der Chefredakteurin von belltower.news – Netz für digitale Zivilgesellschaft. Spannend klingt auch Online-Streetwork im Cyberraum von
Larissa Kunzler und Sandra Hildebrandt von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

Bis zum 22. September könnt ihr euch hier anmelden.

Solltet ihr von Hass im Netz betroffen sein oder kennt Leute, die Leute kennen, die – ihr wisst schon. Die Plattform Hateaid ist eine gute Anlaufstelle für Hilfe! Gibt es übrigens auch als App fürs Smartphone.

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Digitale Provinz-Podcast: Neue Folge mit Heidrun Wuttke von Dorf.Zukunft.Digital

Am Mittwoch ist unsere neue Podcast-Folge erschienen! Whoop! Diesmal habe ich mit Heidrun Wuttke von Dorf.Zukunft.Digital gesprochen. Dabei ging es nicht nur um Anpacken vor Ort in der Provinz, sondern auch um die Vorurteile zwischen Stadt und Land und was die Projektleiterin selbst als Brückenbauerin in Höxter so gelernt hat. Hört mal rein!

Hintergrund: Dorf.Zukunft.Digital ist ein Projekt, das 30 Dörfer im Kreis Höxter digitaler machen will. Bis Mitte 2022 erproben die Dörfer digitale Anwendungen, um die Daseinsvorsorge, Teilhabe und Nachbarschaftshilfe sowie das Ehrenamt und Miteinander vor Ort zu stärken, heißt es im Projekttext. Mehr Infos dazu findet ihr hier.

Glückwunsch: Die Digitale Gesellschaft wird 10!

Huch, schon wieder zehn Jahre vorbei – so dürfte es der Digitalen Gesellschaft (DigiGes) gehen, die in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag feiert. Zeit, mal zurückzuschauen. Das macht Vereins-Vorstand Benjamin Bergemann für Netzpolitik.org. Der Artikel ist wieder mal ein Fundstück aus dem Netzpolitik-[bits] Newsletter von Markus Beckedahl, den ich hier nochmal empfehle. Abonniert ihn. Er ist gut.

Worum geht’s: Benjamin Bergemann schaut zurück auf die Anfangszeiten der DigiGes, eine Zeit, in der die zivilgesellschaftlichen Organisationen für den Datenschutz noch nicht so zahlreich waren wie heute. 2010 gegründet, hat sich die DigiGes vor allem auf die Themen Datenschutz und Sicherheit im Netz fokussiert. Seitdem habe sich zwar viel getan, aber im Grunde seien die Konflikte auch 2020 noch die gleichen: Urheberrecht, Datenschutz, Überwachung.

Hier sieht Bergemann vor allem die Diskussion um die Upload-Filter und darüber mögliche Zensur. Was neben den Aufs und Abs der „professionellen Lobby für digitale Grundrechte“ jetzt bleibt, ist nicht nur die Frage nach der weiteren Finanzierung, sondern auch: das Dranbleiben, Weitermachen. An den vielen immer noch ungeklärten Fragen zum Thema Datenschutz.

Den ganzen Beitrag findet ihr hier. Mehr zur Digitalen Gesellschaft findet ihr hier.

Digitale Provinz on the road: Live-Podcast beim Erlebnisfestival von Silicon Vilstal – Servus!

Servus! Digitale Provinz goes Silicon Vilstal Erlebnisfestival. Wer es noch nicht wusste, weiß es jetzt: Wir machen am 18. September im Rahmen des Silicon Vilstal Erlebnisfestivals einen Live-Podcast. Wir freuen uns schon und sind auch ein bisschen aufgeregt. Wer dabei sein wird? Das verraten wir noch nicht, nur so viel: Es wird digital. Und regional.

Tschüss & das war’s für heute

… noch nicht ganz! Wir haben es letzte Woche schon gepostet, hier nochmal der Reminder: Wir machen unsere eigene Digital-Konferenz – den Macher:innen-Tag. YES! <3

Auf dem Bild ist das Logo der Digital-Konferenz von Digitale Provinz zu sehen: der Macher:innentag. Das Logo besteht aus einem weißen Kreis, in dessen Mitte die Buchstaben d und p in dunkelgrün und in hellgrün stehen. Rechts davon geht ein dunkelgrüner Balken ab, auf dem in weißer Schrift Macher:innen-Tag steht. Darunter geht ein zweiter Balken vom Kreis ab, dieser ist hellorange und trägt die weiße Inschrift: die Digital-Konferenz.

Ab nächste Woche gibt es News zum Programm und den wirklich spannenden Speaker:innen, die wir am Start haben. Noch ein bisschen Geduld, liebe Provinzler:innen, habt ein Auge auf unsere Social Media-Kanäle.

Und…

Wir sind in der entscheidenden Runde beim Wettbewerb Kultur- und Kreativpiloten 2020! Wir bedanken uns bei unseren Eltern, beim Universum – und natürlich bei euch! Vielen Dank für eure Unterstützung!

Auf dem Bild ist der Schriftzug Digitale Provinz goes nächste Runde zu sehen. Die Schrift ist weiß und schwarz, der Hintergrund der Grafik ist gelb, rosa, blau, magenta und hellblau. Er spiegelt die Farben des Wettbewerbs Kultur- und Kreativpiloten wider.

Macht’s gut & bleibt digital!

Digitale Provinz ist ein Projekt der Kommunikations-Agentur Korrektur NachOben.

Auf dem Bild ist ein silberens MacBook Pro zu sehen, das auf einem Holztisch steht. Auf dem Bildschirm ist der Schriftzug Weekly zu lesen, links daneben steht das Digitale Provinz-Logo, rechts vom Schriftzug ist das Korrektur NachOben-Logo. Links neben dem MacBook Pro liegt eine Sonnenbrille, Kopfhörer und ein Smartphone.

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