Auf dem Bild ist ein silberens MacBook Pro zu sehen, das auf einem Holztisch steht. Auf dem Bildschirm ist der Schriftzug Weekly zu lesen, links daneben steht das Digitale Provinz-Logo, rechts vom Schriftzug ist das Korrektur NachOben-Logo. Links neben dem MacBook Pro liegt eine Sonnenbrille, Kopfhörer und ein Smartphone.

It’s getting hot in here, denn: Der Macher:innen-Tag rückt immer näher! Das ist eine Referenz an einen Song, den ihr bestimmt kennt, den ich nicht verlinke, weil #backstreetboys von vorletzter Woche. Zum Macher:innen-Tag habe ich, Susanne, tolle Neuigkeiten für euch. Außerdem sind in diesem Weekly mit dabei:

***Macher:innen-Tag: Wir sind online!***

Auf dem Bild ist das Logo der Digital-Konferenz von Digitale Provinz zu sehen: der Macher:innentag. Das Logo besteht aus einem weißen Kreis, in dessen Mitte die Buchstaben d und p in dunkelgrün und in hellgrün stehen. Rechts davon geht ein dunkelgrüner Balken ab, auf dem in weißer Schrift Macher:innen-Tag steht. Darunter geht ein zweiter Balken vom Kreis ab, dieser ist hellorange und trägt die weiße Inschrift: die Digital-Konferenz.

Markiert es euch im Kalender: Am 30. Oktober ist Community-Tag. Wir machen den Macher:innen-Tag und wollen, dass ihr dabei seid. Was es so gibt, habt ihr euch bestimmt gefragt. Und das mit Recht. Deshalb habe ich gute Neuigkeiten für euch. Es ist soweit: Unsere Seite mit Infos zu Programm und Ablauf ist online!

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Nach und nach werden wir euch unsere Speaker:innen vorstellen – und wir sind am Donnerstag mit Ulrich Bähr und Frederik Fischer gestartet. Sie werden mit uns über CoLiving und CoWorking auf dem Land sprechen. Es wird gut!

Infos zum Macher:innen-Tag und allen W-Fragen findet hier jetzt hier auf unserem Blog.

Viele Fragen um die Bildungsflatrate der Telekom

Das schnelle Internet für alle ist eines der großen Ziele der Bundesregierung. NIcht zuletzt Corona hatte gezeigt: Am besten wäre Glasfaser schon vorgestern verlegt worden. Darüber habe ich hier und hier schon eingehend geschrieben. Was Corona auch zeigte: Nicht nur das schnelle Internet, auch ein gutes Konzept für bundesweite Digitale Bildung fehlt. Auftritt Telekom. Eine digitale Bildungsflat soll es richten. Dass hier aber noch viele Fragen offen sind, schreibt Charlotte Pekel für Netzpolitik.

Worum geht’s: Nicht jede:r Schüler:in hat einen Zugang zum Internet, der auch für die Schule taugt. Internet – das ist für viele dieser jungen Leute ein Messenger-Icon auf dem Smartphone. Das zeigte sich besonders stark im Zuge der Corona-Beschränkungen und ist etwa so überraschend wie Weihnachten jedes Jahr. Auch im Bildungsministerium läuteten dann die Glocken und auf einmal waren 500 Millionen Euro für Schüler:innen-Laptops bereitgestellt. Dann schoss der Bund nochmal 500 Millionen Euro für Lehrer:innen-Laptops nach. Oben drauf plante Bildungsministerin Anja Karliczek dann noch eine Internet-Flatrate für Schulen.

Flat für Bildungsinhalte

Ein ähnliches Flat-Vorhaben habe die Telekom schon zwei Wochen vorher kundgetan, schreibt Pekel. Das Ganze läuft unter dem Namen – Überraschung – Education: 10 Euro zahlen die Bildungsträger pro Monat und Vertrag und dieser ist nur für Bildungsinhalte nutzbar.

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Was war also passiert? Pekel schreibt, dass im Rahmen der Planung für die Flatrate aus dem Hause Karliczek die Ministerin inoffiziell bei Telekom und Vodafone nach passenden Angeboten angefragt habe. Eine offizielle Ausschreibung habe es nicht gegeben, auch sei der Anbieter Telefonica/O2 nicht angeschrieben worden. Ob die Flatrate dann nur auf den Laptops aus dem Digitalpaket laufen soll? Darauf geben Telekom und Ministerium laut Pekel widersprüchliche Anworten. Ihr seht, es bleiben viele Fragen offen. Dazu kommt: Die Schulen sollen selber entscheiden dürfen, welchen Anbieter sie wählen. Was die Länder dazu sagen und ob das Vorgehen mitunter gegen das Gesetz der Netzneutralität verstößt ~CLIFFHANGER ~ lest ihr bei Netzpolitik hier.

Deutschland und digitale Bildung: Kein Sommermärchen

Wo wir schon bei digitaler Bildung sind – dazu gibt es jetzt ein Ranking. Und ich sage mal so: leider nein, leider gar nicht. Denn die internationale Umfrage zeigt: Nur jede:r zehnte Schüler:in habe den Wechsel von analogem zu digitalem Unterricht als reibungslos erlebt, so das Ergebnis einer repräsentativen Eltern-Umfrage in Deutschland. Außerdem wurden auch Eltern in Australien, Großbritannien, Italien, Kanada, Mexiko und Singapur im Auftrag des Technologieunternehmens Citrix befragt. Im Vergleich belegt Deutschland da den letzten Platz. Weitere Ergebnisse und Infos dazu findet ihr bei Heise.

Und noch mehr zur Eltern-Umfrage zu sagen, hat Spiegel-Kolumnist und Patenonkel von Twitter – Sascha Lobo. In seiner aktuellen Spiegel-Kolumne beschreibt er das deutsche Bildungs-Fail-Phänomen: Solange es jede:r für sich irgendwie hinbekommt, ist doch alles super.

Event: Die gemeinsame DIV 2020 und nachhaltig.digital Jahreskonferenz

Digitalisierung und Nachhaltigkeit – das sind zwei unserer Lieblingsthemen bei Digitale Provinz. Noch besser, wenn die beiden fröhlich Hand in Hand durchs virtuelle Maisfeld hüpfen. Ob das so umsetzbar sein wird, weiß ich nicht. Aber ich persönlich bin sehr gespannt auf die DIV 2020 und nachhaltig.digital Jahreskonferenz!

Das Programm: Grundsätzlich dreht sich alles um das Hauptthema Intelligent vernetzte Städte und Regionen umsetzen – Nachhaltigkeit erreichen. Dafür greift die Veranstaltung laut Website die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) auf. Dabei geht es nicht nur um ökologische, sondern auch um ökonomische und soziale Ziele, zu denen sich auch Deutschland bekannt hat. Aber wie wir nicht erst seit dem langen Weg zur Ratifizierung der Istanbul-Konvention wissen: Bekennen ist nicht gleich machen. Ein wichtiger Unterschied.

Umso spannender das Programm der DIV 2020 und nachhaltig.digital Jahreskonferenz. Jetzt kommt copy & paste, brace yourself:

Die Eckdaten

  • 9.-12. November 2020 als Online-Veranstaltung
  • vier Tage mit je einem Themenvormittag (09:00-10:30 Uhr) und -nachmittag (16:00-17:30 Uhr)
  • Themenschwerpunkte entlang ausgewählter SDG
  • je Themenschwerpunkt werden mehrere parallele Workshop-Sessions stattfinden

Die Themen in der Übersicht

  • Einführungsveranstaltung: Nachhaltig Digital für Nachhaltige Städte und Gemeinden (SDG11), 09. November, 09:00-10:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für Gesundheit und Wohlergehen (SDG 3), 09. November, 16:00-17:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für hochwertige Bildung (SDG 4), 10. November, 09:00-10:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für bezahlbare und saubere Energie (SDG 7), 10. November, 16:00-17:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum (SDG 8), 11. November, 09:00-10:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für Intelligente Mobilität (SDG 9), 11. November, 16:00-17:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für Klimaschutz (SDG 13), 12. November, 09:00-10:30 Uhr
  • Abschlussveranstaltung, 12. November, 16:00-17:30 Uhr

Das Besondere: Die Konferenz sucht noch nach Speaker:innen. Wer sich dort mit einer Session oder einem Workshop beteiligen möchte, klickt hier. Mehr Infos zur Konferenz findet ihr hier.

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E-Government: „Monitor Digitale Verwaltung“ sagt jein

Was ist ein Normenkontrollrat und warum brauchen wir das? Das sind zumindest die ersten Fragen, die mir in den Kopf geschossen sind, als ich den Monitor Digitale Verwaltung gelesen habe. Zu erstens hilft Wikipedia weiter: „Der Nationale Normenkontrollrat ist ein unabhängiges Beratungsgremium der Bundesregierung. Er prüft seit 2006 die transparente und nachvollziehbare Darstellung der Bürokratiekosten aus Informationspflichten und seit 2011 die gesamten Folgekosten in allen Gesetzes- und Verordnungsentwürfen der Bundesregierung.“ Ok. Zu zweitens: ergibt sich aus erstens. Der Normenkontrollrat nimmt dabei auch die E-Verwaltung unter die digitale Lupe und hat diese Woche den „Monitor Digitale Verwaltung“ veröffentlicht. Darüber berichtet der DBB Beamtenbund und Tarifunion. Spoiler: Es sieht nicht gut aus.

Worum geht’s: Beim Monitor Digitale Verwaltung geht es um die ganz großen Fragen zu E-Government. Was wurde erreicht, wo hakt es noch, wo gibt es Handlungsbedarf – ein großer Rundumschlag also. Und der macht vor allem eins deutlich: Deutschland hat im Bereich E-Government einiges aufzuholen. Im Digital-Index der EU (DESI) liegt Schland auf Platz 21 von 28, weltweit auf Platz 59. Uff. Besonders die Corona-Krise habe die Schwächen in der Verwaltung aufgezeigt. Diese Ranglisten werden übrigens laut Monitor unter Berücksichtigung von 148 (!) Kriterien wie Informationswiedergabe erstellt.

Kritik an Corona-Fallnachverfolgung und Meldewegen

Kritik übt das Gremium mit Blick auf die Fallnachverfolgung und die Meldewege von den Gesundheitsämtern und Testlaboren bis hin zum Robert-Koch-Institut (RKI). Diese entspreche nicht den Anforderungen einer modernen, digitalen Verwaltung. Besonders hart trifft es auch die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. Was war das nochmal? Kurzer Tipp: Der Name ist Programm. Bis 2022 sollen Bund, Länder und Kommunen ihre Verwaltungsleistungen über Verwaltungsportale auch digital anbieten. Mehr Infos dazu hier.

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Die drei Kernbotschaften des Monitor Digitale Verwaltung

1. Intransparenz beim Onlinezugangsgesetz

Bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes hätten sich die Kommunen, Länder und Bund zwar „mit großem Einsatz an die Arbeit gemacht“ – aber bisher ist es eher die Kategorie stets bemüht. Denn bis auf die Planungen zur Umsetzung sei nicht viel passiert, heißt es im Bericht. Es sei unklar, wann was wie zur Verfügung steht. Oder wie es der dbb-Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach formuliert: „Dass selbst der Normenkontrollrat festhält, dass er die Umsetzung zentraler Vorhaben wie des Onlinezugangsgesetz (OZG) aufgrund mangelnder Transparenz nicht wirklich bewerten kann, lässt uns allerdings nicht auf schnelle Besserung hoffen.“

2. Geld ist gut, Entzerrung besser

Zwar seien die Gelder aus dem Corona-Konjunkturpaket für die schnelle Umsetzung des OZG hilfreich, aber wichtiger sei eine Entzerrung bei der OZG-Umsetzung. Die 3 Milliarden sind zwar an die Einer-für-alle-Lösung gebunden, aber das berge zwei Herausforderungen: Zum einen müssten diese Lösungen dann webbasiert als Cloud-Service zugänglich sein, zum anderen berge dieser Einsatz die Gefahr von Monopolisierung, die Verwaltungen in eine „Anbieterabhängigkeit“ führen könnten. Der Bericht regt hier eine Einige-für-Viele-Lösung an.

3. Gesetze sollten digitaltauglicher sein

Was analog funktioniert, muss nicht auch digital funktionieren – oder auch: „Es ist schon lange eine Binsenweisheit, dass das volle Potential der Digitalisierung nur dann erreicht wird, wenn analoge Verfahren nicht einfach nur 1:1 elektrifiziert werden“, heißt es im Bericht. Deshalb müssten Gesetze überprüft und möglicherweise angepasst werden. Ein gutes Beispiel sei hier die KFZ-Anmeldung in Bayern während der Corona-Beschränkungen. Diese war eigentlich nur mit einem elektronischen Personalausweis und passendem Lesegerät online möglich. Durch die Beschränkungen habe dafür dann ein Benutzernamen und ein Passwort gereicht. Das Ergebnis: neunmal so viele Anmeldungen wie sonst. Die Corona-Ausnahme ist jetzt zur Regel geworden.

Der Weg vom Labor zum digitalisierungsfreundlichen Gesetz scheint ein sehr weiter zu sein, selbst wenn sinnvolle Änderungsbedarfe identifiziert worden sind“

Quelle: Monitor Digitale Verwaltung #4, Stand: 10.09.2020

Den Monitor Digitale Verwaltung findet ihr hier. Die Einschätzung des dbb hier. Spoiler: Die teils optimistische Stimmung des Monitors, dass die Verwaltungen gedanklich schon vier Jahre weiter seien, als es die tatsächlichen Ergebnisse darlegen, sei laut dbb Chef Ulrich Silberbach richtig, aber er hat auch eine lange To-Do-Liste für die Regierung. Klickt mal rein.

Event: Internet Security Days 2020

Und es bleibt Event-geladen: Von Dienstag bis Freitag veranstaltet eco, der Verband der Internetwirtschaft, zusammen mit Heise Events die Internet Security Days 2020. Dabei geht es um – ja, genau – das Thema Sicherheit im Netz. Auch in 2020 immer noch ein sehr wichtiges Thema, looking at you 1234-Passwort-User:innen.

Das Programm besteht aus vier Themenschwerpunkten, die ich teilweise von hier kopiert habe.

  • Cybercrime: Den Hackern auf der Spur: Am Thementag „Cybercrime: Den Hackern auf der Spur“ geht es um die neuen Angriffsmethoden, mit denen Cyberkriminelle unterwegs sind und mit welchen Mitteln Unternehmen sich und ihre Daten wirklich schützen können.
  • Human Factor: Die menschliche Firewall: In diesem Themenschwerpunkt soll betrachtet werden, wie Angriffe auf die menschliche Firewall aussehen, worin „Erfolgs“-faktoren von Phishing & Co. liegen aber auch wie Maßnahmen aussehen, die den Mensch im Fokus haben und diesen bei der Abwehr von Angriffen unterstützen, anstatt ihn zu beschuldigen.
  • Internet Everywhere – Security Everywhere?!: Längst kommunizieren nicht mehr nur Computer über das Internet miteinander, sondern auch Maschinen, Autos, Kühlschränke und Lampen. In diesem Themenschwerpunkt soll betrachtet werden, welche neuen Technologien zur Verfügung stehen, um diese Welt nicht nur bequem, sondern auch sicher zu gestalten
  • Best Practises: Aus Erfahrungen lernen: Die Auswahl geeigneter Sicherheitsmaßnahmen stellt IT-Verantwortliche häufig vor große Probleme. In diesem Themenschwerpunkt werden erprobte Lösungen aus der Praxis vorgestellt. Vertreter von Anwenderunternehmen kommen hier zu Wort und teilen Ihre Erfahrungen aus konkreten Projekten zur Steigerung der IT-Sicherheit.

Tickets kosten 350 Euro netto, anmelden für das Online-Event könnt ihr euch hier. Mehr Infos zum Programm und den einzelnen Sessions gibt es hier.

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Go, go, Gewerkschaft: IG Metall will klare Regeln für Homeoffice

Ich habe unzählige Male über Homeoffice und all seine Freund- und Feind:innen geschrieben: warum das gut ist, für wen das gut ist, was Corona damit zu tun hat. Etliche Umfragen und Studien haben gezeigt, dass Arbeitnehmer:innen das Homeoffice a) mögen, aber b) leider die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür fehlen. Und IG Metall so: hold my Trillerpfeife. In einer eigenen Umfrage der Gewerkschaft zeigt sich: Der Bedarf nach diesen Regelungen ist mehr als da. Darüber berichtet t3n.

Worum geht’s: Laut einer Umfrage der Gewerkschaft IG Metall wollen 78 Prozent der Befragten zumindest zeitweise im Homeoffice bleiben. 59 Prozent der Befragten finden es wichtig, selbst darüber zu entscheiden, wann sie im Homeoffice arbeiten und wann im Büro. Zusätzlich dazu brauche es gute digitale Kontaktmöglichkeiten und, laut Umfrage, vor allem bei den jüngeren Arbeitnehmer:innen, den Bedarf nach festen Erreichbarkeitszeiten. Homeoffice scheint gekommen zu sein, um zu bleiben.

Selbstständig über die Arbeit im Homeoffice entscheiden

Und die IG Metall? Will Schluss machen mit dem „Improvisationstheater“, fordert die Zweite Vorsitzende der IG Metall, Christiane Benner. Dabei sei auch eine Grundausstattung aus Maus, Tastatur, Bildschirm und Bürostuhl auf Kosten der Arbeitgeber:innen nötig. Zum Schluss mein Lieblingszitat von Benner: „Homeoffice gibt es nicht zum Nulltarif.“

Den ganzen Text findet ihr hier bei t3n. Weitere Infos dazu gibt es unter anderem bei den Kolleg:innen vom Redaktionsnetzwerk Deutschland, bei ZDF Heute und bei der FAZ.

Macht’s gut & macht mit beim Macher:innen-Tag

Jetzt wird’s künstlerisch – mit Hörspiel-Kunst: Unser Projekt Digitale Provinz dreht sich natürlich hauptsächlich um die Digitalisierung ländlicher Räume. Aber unsere gute digitale Provinz ist auch intersektional, inklusiv und bunt. Umso toller finde ich das Hörstück Im tiefen, queeren Wald von Mara May und Micha Kranixfeld. Bei Deutschlandfunk gehört die Inszenierung zum Freispiel-Schwerpunkt Was heißt Provinz?. Alles davon ist wirklich empfehlenswert für eine andere Perspektive auf das Thema Provinz. Hört mal rein!

So, das war’s. Passt auf euch auf und wascht die Hände.

Wochenende!

Auf dem Bild ist ein silberens MacBook Pro zu sehen, das auf einem Holztisch steht. Auf dem Bildschirm ist der Schriftzug Weekly zu lesen, links daneben steht das Digitale Provinz-Logo, rechts vom Schriftzug ist das Korrektur NachOben-Logo. Links neben dem MacBook Pro liegt eine Sonnenbrille, Kopfhörer und ein Smartphone.


Digitale Provinz ist ein Projekt von Korrektur NachOben.

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