Auf dem Bild ist ein silberens MacBook Pro zu sehen, das auf einem Holztisch steht. Auf dem Bildschirm ist der Schriftzug Weekly zu lesen, links daneben steht das Digitale Provinz-Logo, rechts vom Schriftzug ist das Korrektur NachOben-Logo. Links neben dem MacBook Pro liegt eine Sonnenbrille, Kopfhörer und ein Smartphone.

Willkommen beim Weekly #50+1! Die Woche war wieder voller News rund um #digitalregional – und ich, Susanne, mittendrin. Hier ist wieder meine persönliche Auswahl an Nachrichten für euch. Voilà:

***MachMal!-Session Runde 2: Serious Games mit Johanna Daher!***

Es bleibt digital in unseren MachMal!-Sessions! Nach der ersten Ausgabe mit Kay Macquarrie ist nächste Woche Mittwoch, den 16. Dezember, 11 Uhr, Kollegin und Gaming-Pro Johanna Daher am Start – live auf unserem Twitter-Account und auf YouTube bei Central Digital!

Worum geht’s: Um Serious Games – also spielerische Wissensvermittlung in Unternehmen. Mit spielerischen Elementen lernt es sich leichter, egal in welchem Alter. Und Johanna zeigt am Mittwoch, wie ihr das in euren Unternehmen und Start-ups umsetzen könnt. Klickt rein!

Ihr habt Kay Macquarrie letzte Woche verpasst? Kein Problem, das Video zur HaSe.App und digitaler Teilhabe findet ihr auf unserem Central Digital-Kanal auf YouTube.

Corona macht das Homeoffice massentauglich, sagt Bitkom

Homeoffice ist seit Corona das neue Normal, zumindest für einige Privilegierte, die nicht unterbezahlt in Krankenhäusern 48-Stunden-Schichten schieben müssen, um die zu versorgen, die Corona für einen Plot der Reptiloiden halten. Zum ersten Teil meines wütenden Schachtelsatzes hat Bitkom unlängst eine Studie veröffentlicht: Mittlerweile sei jede:r Vierte im Homeoffice und mache damit überwiegend positive Erfahrungen. Arbeitgeber:innen, aufgemerkt!

Aus der Studie: 10,5 Millionen Menschen arbeiten mittlerweile im Homeoffice. Weitere 8,3 Millionen zumindest teilweise. Damit arbeitet also fast jede:r Zweite im Homeoffice. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.503 Erwerbstätigen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. 

Fast jede:r will ins Homeoffice

Das ist aber noch nicht alles. Laut Berechnungen der Studienmacher:innen wird auch nach dem Ende der Pandemie – wann auch immer das sein mag – jede:r Dritte den Arbeitsort flexibel wählen. Acht Prozent würden sich für das 24/7-Homeoffice entscheiden und nicht mehr die Kaffeekanne im Großraumbüro belagern, 27 Prozent würden sich teilweise dafür entscheiden.

Aber es gibt auch die andere Seite: Während 45 Prozent aktuell teils oder dauerhaft im Heimbüro sitzen, sagt die andere Hälfte, dass für ihren Job Homeoffice keine Möglichkeit sei – siehe auch Eingangssatz. Was aber auch spannend ist: 75 Prozent sind der Meinung, dass das volle Potenzial des Homeoffice immer noch nicht ausgeschöpft ist. Außerdem fordert rund die Hälfte, dass nur noch im Homeoffice gearbeitet werden sollte, während Rona wütet – die andere nicht.

Unabhängig von Zeit und Ort zu arbeiten, kann allen Seiten Vorteile bringen, aber das setzt einen tiefgreifenden Kulturwandel in der Arbeitswelt voraus.“

Quelle: Bitkom-Präsident Achim Berg, Mehr als 10 Millionen arbeiten ausschließlich im Homeoffice, bitkom.de, 8.12.20

Was aber auch deutlich wird: Homeoffice mache produktiver, die Menschen arbeiten länger. Das mag für Arbeitgeber:innen positiv klingen, bedeutet aber für Arbeitnehmer:innen auch die Entgrenzung von Arbeit. Wer da arbeitet, wo er frühstückt, hat oft Schwierigkeiten, richtig „Feierabend“ zu machen. Oder wie Genossin Rihanna sagen würde:

Work work work work work work

Die drohende Vermischung von Arbeit und Freizeit (oder wie Freelancer:innen sagen würden – Alltag) sieht auch Bitkom-Präsident Achim Berg als Problem. Auch in der Studie zeigt sich dies: Jede:r Siebte, rund 15 Prozent, will aus diesem Grund nicht ins Homeoffice.

Eine der größten Herausforderungen für die Arbeit im Homeoffice ist die Abgrenzung von Beruflichem und Privatem. Hierbei helfen klare Regeln und Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.“

Quelle: Bitkom-Präsident Achim Berg, Mehr als 10 Millionen arbeiten ausschließlich im Homeoffice, bitkom.de, 8.12.20

Laut Studie überwiegen aber für 80 Prozent der Befragten die Vorteile des Homeoffice. Die Arbeit zu Hause bringe mehr Zeit und bedeute weniger Stress. Das mag auch an wichtigen Faktoren wie wegfallender Pendelzeit liegen. Aber es fehlen auch die Kolleg:innen und der Plausch zwischen Kopierer und Kaffeemaschine, sagen 55 Prozent der Befragten.

Und dann gibt es natürlich diejenigen, die nicht ins Homeoffice dürfen, für deren Tätigkeit dies aber grundsätzlich möglich wäre. In dieser Gruppe wünscht sich jede:r, zumindest ab und an ins Heimbüro wechseln zu können.

Niemand beantwortete die Frage, ob man sich wünsche, im Homeoffice arbeiten zu dürfen, mit nein.“

Quelle: Mehr als 10 Millionen arbeiten ausschließlich im Homeoffice, bitkom.de, 8.12.20

Aber: Fehlende technische Ausstattung und langsames Internet halten diejenigen vom Homeoffice ab, die eigentlich könnten. Auch eine starke Präsenzkultur in einigen Unternehmen halte die Befragten am Office-Schreibtisch. Wer als letztes geht, gewinnt. Unverantwortlich in der Pandemie, finde ich. Und Bitkom-Präsident Achim Berg.

Mangelnde Unterstützung von Arbeitgeber:innen

An dieser Stelle sind aber auch die Arbeitgeber:innen gefragt. Und hier zeigt sich: leider nein, leider gar nicht. „Jeder Vierte im Homeoffice (23 Prozent) beklagt, keinerlei Unterstützung dabei erhalten zu haben und nicht einmal über ein Smartphone oder ein Notebook des Arbeitgebers zu verfügen“ – heißt es dazu in der Studie. Immerhin wird 61 Prozent zumindest ein Laptop vom Unternehmen gestellt.

Was Homeoffice attraktiver machen könnte: steuerliche Vorteile, finden 59 Prozent der Befragten. Ob und wie dies passieren könnte, darüber habe ich übrigens im letzten Weekly berichtet, Stichwort Homeoffice-Pauschale.

Kurz & knapp: Eigentlich will auf die ein oder andere Art jede:r ins Homeoffice, aber es gibt noch viel zu tun. Von der technischen Ausstattung bis hin zu klaren Arbeitszeitregelungen. Ob das zeitnah gelingen wird? Ich persönlich bin da nicht so optimistisch. Als Homeofficelerin rate ich da Hilfe zur Selbsthilfe, soweit das natürlich geht, etwa durch strikte Pausenzeiten und virtuellen Kontakt mit den Kolleg:innen, zum Beispiel in wöchentlichen Meetings.

Übrigens: Alle Ergebnisse aus der Studie findet ihr hier.

Rückblick: Und es ward Glasfaser

Wir bleiben beim Internet und all seinen Freund:innen. Die Lösung für viele Probleme rund um das World Wide Web ist – Glasfaser. Macht die Verbindung schnell, hält aber auch nicht ewig. Warum das so ist, darüber schreibt Achim Sawall bei Golem.

Worum geht’s: Um die Endlichkeit der Glasfaser. Die immer noch schnellste aller Übertragungsarten hat nämlich ein Ablaufdatum. Etwa 25 Jahre, schätzt Juan Manuel Perez Cortijo, Director Marketing für EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) bei Corning Optical Communications. Dabei spielen zwei Faktoren eine wesentliche Rolle: die Art der Verlegung und die Belastung sowie die Umgebungsbedingungen. Das reicht von Faktoren wie elektromagnetischen Feldern bis hin zu Schäden durch Tiere.

Die Entwicklung des Glasfaserkabel begann übrigens 1965. Manfred Börner hatte „ein optisches Weitverkehrs-Übertragungssystem als Kombination von Laserdioden, Glasfasern und Photodioden“ entwickelt und 1966 für AEG zum Patent angemeldet, schreibt Achim Sawall. Über die nächsten vier Jahre testeten die Corning-Wissenschaftler Robert Maurer, Peter Schultz und Donald Keck verschiedene Glasmischungen, bis es 1970 soweit war: die erste verlustarme optische Glasfaser.

Dass auch Glasfaser irgendwann mal erneuert werden muss, sollte jetzt nicht überraschen. Der Weg zur Verlegung ist da schon eher das Problem. Wie es klappen kann, zeigt der Zweckverband Breitband Altmark (ZBA). Spoiler: dranbleiben und lokal denken. Dazu lasse ich euch den Podcast mit ZBA-Geschäftsführer Andreas Kluge und unserem Head of Digitale Provinz, Daniel Krüger, hier:

E-Health: Plötzlich E-Gesundheitsakte

Mit der E-Gesundheitsakte (ePA) ist es ein bisschen wie mit Warten auf Godot – Spoiler: Godot kommt nie, die E-Gesundheitsakte wohl ab Januar. Mit einer Testphase bzw. einem „Stufenprozess“ soll ab dem 1. Januar 2021 gestartet werden. Das schreibt die Süddeutsche Zeitung mit Bezug auf dpa.

Worum geht’s: Ab dem 1. Januar 2021 sollen die E-Akten laut Bundesgesundheitsministerium allen Patient:innen zum Download zur Verfügung stehen. Dies sei die Grundlage, um persönliche Gesundheitsinformationen einzustellen und verwalten zu können, so heißt es in einer kleinen Anfrage der Grünen an das Ministerium. Gleichzeitig sollen Ärzt:innenpraxen und Krankenhäuser schrittweise eingebunden werden, sodass nach der Testphase Mitte 2021 wie vorgeschrieben alle Praxen „über die für den Zugriff auf die ePA nötigen Komponenten und Dienste verfügen“, heißt es bei der SZ.

Erweiterte Funktionen ab 2022

Dabei soll die E-Gesundheitsakte freiwillig als App für die Patient:innen zur Verfügung stehen. Schrittweise kommen dann weitere Funktionen hinzu, wie etwa der elektronische Impfausweis, der Mutterpass, das Untersuchungsheft für Kinder und das Zahn-Bonusheft in 2022.

Ja, aber: Erst ab dem 1. Januar 2022 können die Patient:innen entscheiden, welche:r Ärzt:in was sehen darf. Grundsätzlich bestimmen schon ab Januar 2021 die Patient:innen über die Einsicht in ihre Daten, eine detaillierte Auswahl ist aber erst – wie oben beschrieben – ab Januar 2022 möglich.

Und der Datenschutz? Jein

Kritik kommt seitens des Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber: Er beanstandet die „abgespeckten Zugriffsmöglichkeiten zum Start und hat Warnungen und Anweisungen an 65 Krankenkassen mit insgesamt 44,5 Millionen Versicherten angekündigt, über die er die Aufsicht hat“, heißt es im Bericht. Das Gesundheitsministerium weise die Kritik zurück.

Die Grünen-Gesundheitsexpertin Maria Klein-Schmeink betont außerdem, dass es ohne ein baldiges technisches Update für Praxen und Krankenhäuser nicht möglich sei, die ePA auch wirklich zu nutzen. Ohne dieses Upgrade bleibe es bei einem Cloud-Service für Patient:innen, moniert die Politikerin. 

Es bleibt also spannend. Aus Sicht des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) stelle die ePA als App einen ordentlichen Digitalisierungsschub dar. Das bezweifle ich. Eine App macht noch nicht E-Health, vor allem dann nicht, wenn meine Ärztin die Daten nicht wirklich abrufen kann. Was denkt ihr? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar oder schreibt an digitaleprovinz@korrekturnachoben.de.

Was ist los mit dem Recht auf schnelles Internet?

Die Idee vom Recht auf schnelles Internet ist eine gute. Viele Politiker:innen haben dies gefordert, vor allem zu Beginn der Rona-Epidemie. Und nun? Nicht viel. In den neuen Entwurf zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) habe es nur eine „verwässerte“ Form geschafft, schreibt Tomas Rudl bei Netzpolitik.

Worum geht’s: Wie so oft, lohnt sich hier genaues hinschauen. Beim Recht auf schnelles Internet geht es vor allem um die Frage: Was ist schnelles Internet? Hier soll, laut Gesetzesentwurf, die von mindestens 80 Prozent der Verbraucher:innen im Bundesgebiet genutzte Mindestbandbreite herangezogen werden, schreibt Rudl. Dabei sollen auch „nationale Gegebenheiten“ berücksichtig werden, wie staatliche Fördermaßnahmen oder Ausbauabsichtserklärungen von Netzwerkbetreibern.

Konkret: Es wird kein numerisch definierter Wert verankert, wie es etwa der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit einem Mindestwert von 30 Mbit/s fordert. Das bedeute laut Rudl auch: Ohne einen definierten Wert können die Mindestanforderungen sehr niedrig gehalten werden.

„Schaut man sich den Entwurf genauer an, muss man feststellen, dass der ‚Rechtsanspruch auf schnelles Internet‘ bereits erfüllt sein könnte, wenn Verbraucher Zugang zu Diensten wie Email, Anrufe, Videoanrufe und der Nutzung von sozialen Medien bekommen.“

Quelle: Stellungnahme des Bundesverbands der Verbraucherzentralen in Abgesang auf eine gute Idee, Tomas Rudl, 07.12.20

Kritik kommt auch seitens der Opposition. So moniert Anke Domscheit-Berg (Die Linke), dass es mit diesem Entwurf keinen Universaldienst mit 50 Mbit/s geben werde. Dabei sei das der Schwellenwert, der bis 2018 bundesweit umgesetzt werden sollte. Und wie wir wissen: Das ist nicht passiert. Domscheit-Berg fordere laut Rudl perspektivisch einen Universaldienst von 100 Mbit/s. Die FDP hingegen moniert, dass man sich vom Universaldienst „keine Wunderdinge“ erwarten solle. Allein zwischen Anmeldung und tatsächlichem Anschluss würde viel Zeit vergehen, so Frank Sitta, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Und die Branche? Warnt vor einer „Planwirtschaft“, so Rudl. Unnötigerweise, denn die privaten Investitionen in den Breitbandausbau seien zuletzt sogar gestiegen.

TKG: Bisher nur ein Diskussionsentwurf

Die SPD sieht im Universaldienst nur eine letzte Haltelinie, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Gustav Herzog, die zum Einsatz kommen solle, wenn „es weder mit staatlich gefördertem noch eigenwirtschaftlichem Ausbau in einer Region voran geht“, schreibt Rudl. Dennoch: Der Breitbandausbau mit modernen Leitungen wird zeitnah kaum gelingen, so der Autor. Umso spannender seien neue Gerüchte um ein Satelliteninternet, wie es vom Lobbyverband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (Vatm) gefordert wird.

Und nun? Über den Gesetzesentwurf zum TKG soll am 16. Dezember entschieden werden. Abwarten, denn bisher läge noch nicht einmal ein abgestimmter Referent:innenentwurf vor, lediglich ein Diskussionsentwurf des Wirtschaftsministeriums und des Verkehrsministeriums. Änderungen sind zu erwarten, schreibt Tomas Rudl mit Verweis auf ein Schreiben an die Länder. Es bleibt also spannend.

Den ganzen Artikel mit weiteren Infos findet ihr hier. Die Kolleg:innen von Netzpolitik brauchen übrigens finanzielle Unterstützung. Schaut mal hier. Und die Info zum Artikel stammt aus dem Bits-Newsletter von Markus Beckedahl.

Digitalisierungs-Hub Pfarrhaus: #digitalregional dank Dorf.Zukunft.Digital

In Ovenhausen war sogar schon der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Gast – zumindest digital. Am Tag der Digitalisierung tauschte er sich mit den Dorfbewohner:innen zum Thema Digitalisierung aus. Das wiederum ist in Ovenhausen keine Zukunftsmusik, sondern #digitalregionale Realität – dank Dorf.Zukunft.Digital. Darüber berichtet die Welt.

Worum geht’s: Wir sagen es immer wieder – das Land™ kann Digitalisierung, wie Ovenhausen zeigt. Als eines von 30 ausgewählten Dorfgemeinschaften im Projekt Dorf.Zukunft.Digital werden hier neue digitale Wege erprobt. So findet sich etwa im Pfarrhaus eine Lern- und Medienecke mit Beamern, Laptops und vielem mehr. Um diese auch an die Bewohner:innen heranzutragen, werden in einem ersten Schritt Digitallots:innen ausgebildet, die ihr wissen dann weitertragen.

Kreis Höxter als digitaler Vorreiter

Und das nicht nur in Ovenhausen, sondern auch im etwa 20 Autominuten von Höxter entfernten Dorf Istrup, nahe der Stadt Brakel, das ebenfalls zum Projekt Dorf.Zukunft.Digital gehört. Lotsin Monika Vogt, eine 65-jährige Grafikerin im Ruhestand, zeigt ihren Altersgenoss:innen, wie dieses Digitale funktioniert. Der Ort profitiere von der Nähe zu größeren Städten wie Paderborn, Stichwort Bauland, und der Trend gehe aktuell weg von der Stadt zurück aufs Land, erklärt außerdem Stefan Weskamp, der in Istrup den „Dorffunk“ per App aufbaut. Umso wichtiger die Digitalisierung der Dörfer.

Das wissen wir und besonders auch Heidrun Wuttke. Die Projektleiterin ist schon im dritten Projekt im Kreis Höxter und weiß: Das Land kann digital. Ihre Learnings und Erfahrungen teilt sie nicht nur im Bericht, sondern auch in einer unserer Podcastfolgen hier:

Bis nächste Woche & bleibt gesund!

Und wir beenden das Weekly #51 so, wie wir es begonnen haben: mit Kollegin Johanna Daher. Sie hat nämlich was ganz Tolles und Digitales am Start: den Adventoolender.

Was es da gibt? Digitale Tools, die den Alltag leichter und schneller und bunter machen. Ja, ok, es ist zwar heute schon Türchen 11, aber ich persönlich mache ja gerne mehrere Türchen auf einmal auf. Klickt rein und lernt dazu – und vergesst nicht Johannas MachMal!-Session zu Serious Games, am 16. Dezember, ab 11 Uhr live auf Twitter und YouTube bei Central Digital.

So, macht’s gut und bleibt digital!

Auf dem Bild ist ein silberens MacBook Pro zu sehen, das auf einem Holztisch steht. Auf dem Bildschirm ist der Schriftzug Weekly zu lesen, links daneben steht das Digitale Provinz-Logo, rechts vom Schriftzug ist das Korrektur NachOben-Logo. Links neben dem MacBook Pro liegt eine Sonnenbrille, Kopfhörer und ein Smartphone.