Die Pläne eines motiviertes Ehepaares im Odenwald drohen an der digitalen Infrastruktur zu scheitern. Ein Problem, mit dem auch andere Coworking-Spaces auf dem Lande bereits zu kämpfen hatten.

Idyllisch und abgelegen, so hatte das Ehepaar Rekha und Fritz Krings sich das vorgestellt, als sie 2018 anfingen, einen Co-Working-Space im Odenwald zu planen. Doch statt Platz zum Arbeiten in ruhiger und geschmackvoller Atmosphäre auf dem Land, bleibt der Traum vom urbanen Arbeitshof bis jetzt ein Luftschloss, denn es fehlt: das Internet! Zumindest am Standort Kimbacher Straße 209 in Bad König.

Seit vier Jahren wohnt das Ehepaar Krings wieder fest im Odenwald – ihre alte Heimat, die sie zwischenzeitlich zu Studien- und Berufszwecken gegen Berlin eingetauscht hatten. Beide sind beruflich erfolgreich, Rekha Krings als Regionalentwicklerin Lead und Geschäftsführerin und Fritz Krings als Projektentwickler und Veranstaltungstechniker, der momentan jedoch die Kinder der beiden betreut. „Wegen Corona hast du ja jetzt viel Zeit zu planen“, sagt Rekha halb lachend, halb ernst zu ihrem Mann, der seit Pandemiebeginn seinen Beruf als Veranstaltungstechniker nicht mehr ausüben kann.

Lange sind beide zwischen Berlin und dem Odenwald gependelt. „Wir hätten eine gute Satellitenlösung gehabt“, sagt Fritz Krings. „Endlich raus aus der Stadt“. Der demographische Wandel berge viele Chancen für ländliche Regionen, etwa jene, sich mit einem Co-Working-Space auch moderner und urbaner zu präsentieren. Gleichzeitig ist das Hobby der Krings auch ein Festival, „Sound of the forest“. „Wir wollten urbanes Denken in den ländlichen Raum holen, “ so Fritz Krings, „und die Region so auch für andere interessant machen“. Im Gegensatz zur Großstadt Berlin biete sie einen entscheidenden Vorteil: „Wir haben Häuser, wir haben Platz“, sagt Rekha Krings. Vor allem in der Corona-Situation habe sich zudem gezeigt, dass Familien nicht mehr so viel Zeit in kleinen Wohnungen verbringen wollen. Im benachbarten Taunus zu wohnen könnte sich ja keiner leisten. Rekha Krings: „Neue Bewohner haben unsere Idee verstärkt“.

Zielgruppe: Hochqualifizierte, Start-Ups und Mütter

Aber ist die Idee wirklich für jeden geeignet? Die Zielgruppe ihres Co-Working-Spaces mutet elitär an: Sie sollte über eine hohe Qualifikation verfügen und das Privileg, sich die Zeit frei einteilen zu können. Berufsgruppen seien deshalb vor allem Ingenieur:innen, Physiker:innen und Menschen, die in technischen Berufen oder in der Wissenschaft arbeiten. Begünstigt werde die Entwicklung durch die Digitalisierung der Bibliotheken. Speziell die Nähe zur Hochschule Darmstadt, einer Berufsschule, und einem Internat trügen zur Attraktivität des Standorts bei. „Die Hochschulen öffnen sich auch der Digitalisierung“, so Fritz Krings. Denn Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet seien unerschwinglich. Leute, die Interesse anmeldeten, seien vor allem viele Mütter, Anwälte und Architekt:innen. Auch Start-Ups und neue Gründer:innen seien interessiert an den Formaten. „Man muss nicht immer in die Großstadt pendeln“, so Fritz Krings.

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Während im März und April 2020 aufgrund der Pandemie viele ins Home-Office wechselten, merkten die beiden, dass ein neues Arbeiten im Odenwald jetzt möglich sei. Rekha Krings, die im Bereich der Wirtschaftsförderung tätig ist, merke deutlich, wie allein sie sich beim Arbeiten zuhause manchmal fühle. So erkläre sie sich auch, dass viele Mütter ein Interesse an der digitalen Arbeitsgemeinschaft hätten.

Vom Odenwald würden die meisten Leute nach Darmstadt oder Heidelberg pendeln. „Viele Pendler haben den Mehrwert auf dem Land entdeckt“, sagt Fritz Krings. Der Austausch mit anderen war die Grundidee. In vier Wochen war die Vision des Paares dann gereift: Alternative Arbeitsmethoden nach vorne zu bringen sei eines Ihrer Hauptanliegen, so Rekha Krings. Ihr Ehemann ergänzt: „Es könnte noch stärker ins Bewusstsein rücken, die Pandemie hält uns im Griff“. Durch diese haben viele jedoch gleichzeitig erfahren, wie es ist, in anderen als den klassischen 40-Stunden pro Woche Büroarbeitsverhältnissen tätig zu sein. Auch Veranstaltungstechniker Krings ist sich nicht mehr sicher, ob er in das Leben vor der Pandemie zurückkehren möchte: „Ich weiß gar nicht, ob ich wieder eine fünf Tage Woche haben will. Viele sehen wie in unserem Fall die Arbeit als Mittel zum Zweck“.

Student:innen bringen urbane Ideen ein

Gestaltet werden sollte das Projekt von Architekturstudent:innen der Hochschule Darmstadt. Auf die Idee kamen sie über Kerstin Schulz, Professorin für Architektur aus Darmstadt, die selbst in den Odenwald gezogen ist. Ihre Klasse musste sie nicht lange überzeugen, es habe den Student:innen Spaß gemacht, mal anders zu denken. „Wir versuchen das jetzt im Odenwald zu machen.“ Die jungen Menschen, Anfang 20-Jährige, deren Lebenswelt die Nachhaltigkeit sei, hätten das Urbane hereingebracht. Und den Realitätsbezug. Was sich die Krings als Vision vorstellten, wollten sie gestalten, bauen und konstruieren. Rekha Krings gibt zu: „Wir haben uns lang mit dem Konzept beschäftigt und wenig auf die Ästhetik geachtet“. Umfeld und Schwingung sind wichtig und das ganze Erlebnis, das sei ihnen in der Arbeit gemeinsam mit den Architekturstudent:innen klar geworden.

Fritz Krings sagt dazu: „Es ist der falsche Ansatz, nur Schreibtische anzubieten. Man muss sich auch als Gastgeber fühlen“. Es solle dabei eine gewisse Philosophie mitschwingen. Dieses haben die Student:innen versucht, gemeinsam mit ihm zu verwirklichen. Die Pläne stießen auf Anklang. Der Kick-Off für das Student:innen-Projekt fand bereits im Wintersemester 2018 statt. Das Interesse am Standort sei groß gewesen. 25 Konzepte für den Bau des Co-Working-Spaces haben die Darmstädter:innen seither entwickelt. Für das Internet wurde jedoch kein Student:innen-Projekt eingespannt.

Kreatives Umfeld, aber mit Internetanschluss

Das Ganze solle schließlich zwar ein kreatives Umfeld, jedoch natürlich auch ans Internet gekoppelt sein. „Wenn das Internet kommt, werden wir loslegen“, dachte das Ehepaar damals. Doch zum Baustart kam es nicht. „Wir haben in dem Moment aufgegeben, als der Anbieter gesagt hat, dass es an diesem Standort nicht geht“. Über alternative Wege hätten sie dabei durchaus aber auch nachgedacht: „Wir haben schon überlegt, das Kabel selbst zu legen“, so Krings. Der nächste Standort ist nur 600 Meter entfernt. „Aber im Moment wollen wir dieses Risiko nicht eingehen“. Deshalb wartet das Ehepaar Krings noch darauf, dass der Anbieter und die verantwortlichen Behörden das Okay für eine allgemeine Leitung geben. Kurz vor Jahresende 2019 kamen die beiden zu der Einsicht, dass die Planung zu nichts führt. „Wir warten und gucken weiter, ob es vielleicht an einem anderen Ort leichter möglich wäre“, sagt Fritz Krings. Rekha Krings: „Es geht über viele Schreibtische.“

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Anbieter verweist auf Glasfaserausbau in der Region

Der Internetanbieter, der für die Region zuständig ist, hat eine andere Version der Geschichte. Laut Dieter Strebel seien der Anbieter und die Krings mit einer klaren Aufgabenstellung auseinander gegangen: Sie sollten mindestens zwanzig Leute finden, die den privat geführten Ausbau finanzieren. Insgesamt würde dieser 50 bis 70.000 Euro kosten. Aber Dieter Strebel ist sich nicht sicher, ob es sich lohne, diese Summe in die Hand zu nehmen, denn das Internet komme schon noch in den Kreis: „Dass der Glasfaserbau in den Odenwaldkreis kommt, ist eine mittelfristige Frage. Er kommt, ob es nun zwei bis zehn Jahre sind, ist vollkommen egal“. Ist man also bereit, jetzt diese Summe in die Hand zu nehmen?

Bei den Krings prallen seiner Meinung nach zwei Dinge aufeinander. „Das Grundstück ist so schön und abgelegen. Aber man kann nicht auf der einen Seite sagen, ich will total abgelegen wohnen, und auf der anderen Seite will ich auch einen direkten Autobahnanschluss“, eröffnet er eine Metapher für die fehlende Datenautobahn in gewissen Ecken des Odenwaldes. Die Zweige der Telekom gehen über Kupferleitungen ins Zuhause. Gute Internetqualität ist also abhängig vom Leitungsplatz. Bei einer Strecke von 1200 Meter erreiche die Geschwindigkeit bis zu 50 Megabit, und werde immer schlechter, je weiter weg vom Standort sich das Zuhause befinde. Laut Strebel kann nur ein Glasfaseranschluss an dieser Stelle funktionieren.

Im Juli 2015 habe er sich bereits mit Familie Krings getroffen. Das Angebot klänge erst einmal ansprechend, aber der Anbieter wolle erst wissen, von wie vielen Kunden man überhaupt spreche. Längerfristige Kunden seien für den Versorger natürlich interessant, aber der Gewinn müsse auch kurzfristig erwirtschaftet werden können. Deshalb sei ihnen vorab an einer Interessent:innenliste gelegen. „Erst dachte ich, die wollen das Glasfaserkabel selbst legen“. Der Versorger sei der privaten Legung auch absolut offen gegenüber. Es beträfe ja nicht nur die Krings, sondern um die 20 weitere Familien im Umfeld.

„Bereits im vergangenen Sommer (2019), hatte unser zentrales Projektbüro des Kreises für Breitband einen persönlichen Vororttermin bei der Familie Krings um gemeinsame Lösungen zu finden. Die fehlende Bandbreite betrifft nicht nur die Familie Krings sondern rund 20 weitere Familien und Unternehmen. Auch die Firma Entega Plus GmbH, die Betreiberin unseres Breitbandnetzes, ist an einer Lösung für die Familie Krings und die weiteren Betroffenen interessiert. Um kalkulieren zu können, benötigt die Entega konkrete Rahmendaten – wie viele Kunden haben Interesse an einem Vertrag und zu welchem Tarif. Diese Aufgabenstellung hat die Familie Krings Ende Juli 2019 übernommen und bis dato nicht beantwortet“, lautet die Antwort Strebels als Sprecher des Versorgers.

Außerdem sei der zusätzliche Bedarf an höheren Bandbreiten im Kreis bereits erkannt worden. Daher habe der Odenwaldkreis, gefördert durch den Bund, für seine Städte und Gemeinden eine Gigabit-Studie durch die Broadband Academy erstellen lassen. Die Details könnten jedoch noch nicht veröffentlicht werden. Immer wieder hätte der Versorger sich bei den Krings in Erinnerung gebracht, im Juli, September, Oktober 2019 und März 2020. „Hierbei hatten wir auch den Vorschlag unterbreitet, eine Zwischenlösung mittels Satellitentechnik gemeinsam prüfen zu lassen. Das charmante bei der Technik ist, geographisch absolut autark, die Erstinvestition liegt bei ca. 1.000 Euro und die monatlichen Kosten von circa 90 Euro für 30 Megabit pro Sekunde absolut überschaubar“, so Strebel.

Krings warten lieber auf den richtigen Standort

Stattdessen haben die Krings nach dem Startschuss aber erst einmal die Handbremse gezogen. „Wir wollten nicht verfrüht die Standortentscheidung treffen“, so Fritz Krings. Nachdem es jetzt schon so lang gedauert habe, käme es auf das halbe Jahr auch nicht mehr an. Einen magischen Ort wollten sie schaffen, der etwas Besonderes sein sollte – aber nicht in den nächsten acht bis zehn Monaten. „Aber unser Ziel steht, und mein Gefühl sagt mir, dass es nächstes Jahr (2021) klappt“. Es gäbe so viele gute Projekte, da seien sie zuversichtlich, etwas zu finden. Sie hoffen, dass sich der Co-Working-Space in der nächsten Zeit konkretisiere. Sie würden sich gern von anderen inspirieren lassen, können sich inzwischen aber kaum mehr vorstellen, das Projekt an diesem Ort zu verwirklichen.

Wie der Coconat in Brandenburg das Problem gelöst hat

Viele andere Co-Working-Spaces haben sich durch eine Förderung getragen. So auch der „Coconat“ in Brandenburg, der 2012 gegründet wurde. Viele Details der Odenwaldgeschichte erinnern an seine Entstehung. Am Anfang stand eine große Vision: „Wir wollten einen Ort für Menschen schaffen, die von überall aus arbeiten können“, so Julianne Becker, Mitgründerin des Coconat-Space und gebürtig aus den USA. Die Welt der digitalen Nomaden zuhause in Brandenburg – bei einem „Work Retreat“ im Co-Working-Space im Grünen. „Wir hatten eine lange Liste von Anforderungen, wir konnten alles abhaken. Aber Internet stand einfach nicht darauf“, sagt Becker. Im Jahr 2015, dem „Sommer der Pioniere“, wie Becker und ihre Kolleg:innen ihn nennen, luden sie einige Testteilnehmer:innen in das Gebäude mit der DDR-Architektur, in das sie sich verliebt hatten, ein. Sie hatten sich zu dem Zeitraum schon parallel an die Telekom gewendet, weil es mit dem Internet nicht geklappt hat. Es gab dort bereits eine Satelliten-LTE-Lösung, „aber die hat an regnerisch-wolkigen Tagen einfach nicht funktioniert“, erklärt die digitale Pionierin. Und nun empfingen sie ihre Gäste – Start-Ups, Freelancer, verschiedenste Leute und alle hatten eine gemeinsame Beschwerde: Das Internet. Die geschlossene Meinung: Wir kommen nicht zurück, wegen der schlechten Verbindung. Ernüchtert fragten die digitalen Pioniere beim Anbieter nach einer besseren Lösung. Und ähnlich wie im Odenwald lautete die Antwort: Einen solchen Bedarf an Internet könne nur Glasfaser lösen. Und die müssten sie selbst investieren. Kostenpunkt: 10.000 Euro pro Kilometer.

Zeigt COCONAT Workation Retreat in Klein Glien
Foto: Tilman Vogler Photography www.tilmanvogler.com

„Es ist nicht unsere Verantwortung, dieses Dorf mit dem Internet zu verbinden.“

Die Antwort des Coconat lautete ebenfalls wie bei den Krings: „Nein. Wir haben es nicht als unsere Verantwortung empfunden, dieses Dorf mit dem Internet zu verbinden“. Aufgrund der Probleme warfen sie das Handtuch und beschlossen, zu gehen. „Aber wir waren laut über diesen Ort“, sagt Julianne Becker. 2016 stellten sie ihr Konzept auf der Landwirtschaftsmesse „Grüne Woche“ in Berlin vor. In ihren dortigen Pavillon trat der Besitzer eines anderen Standorts in einer anderen Region auf sie zu: In Bad Belzig gab es einen Ort, an dem die Infrastruktur bereits vorhanden war: Heizung, Warmwasser, Internetverbindung- und zwar diesmal High-Speed! Wieder waren viele Punkte auf der Liste abgehakt – und das Internet war sogar besser als in Berlin. Der Ort befand sich direkt an einer High-Speed-Internetkreuzung, die auch die anderen Dörfer digitalisierte – und im Gegensatz zu einem Mehrfamilienhaus in Berlin mussten sie die Bandbreite nicht mit etlichen Nachbarn teilen.

Der Hauptfokus des Coconat lag ursprünglich auf Business-Reisen. Mit dem Angebot von Co-Working-Plätzen für 50 Euro im Monat wollten die Begründer:innen jedoch auch der lokalen Bevölkerung eine Möglichkeit bieten, in einer besonderen Umgebung zu arbeiten. Ein Angebot für High-Net-Remote-Offices und mehr Arbeitsplätze ist in Planung. In geschäftigen Zeiten waren schon einmal alle Plätze besetzt. Laut Becker auch von Leuten, die bisher noch nicht in Co-Working-Spaces gearbeitet hatten. 2018 erhielt die Region die “Smart-City”- Förderung. Das europäische Netzwerk für den ländlichen Raum, „Smart Village“, verwaltet diesen, mit dem Ziel, die Gegend mit Einsatz und dem Testen von digitaler Technologie zu entwickeln, erklärt Becker.

Region trotzdem noch voller digitaler Lücken

Bringt der Arbeitsplatz im Grünen die urbanen Strukturen auf das Land, von denen die Krings träumen? Und wie wirkt die Pandemie sich aus? „Es gab diesen Trend, aufs Land zu ziehen und dort zu arbeiten, bereits vor Corona,“ so Julianne Becker von Coconat. Sie ist überzeugt: „Menschen sind produktiver, wenn andere Menschen um sie herum sind“. Der Space sei so erfolgreich, dass sie expandieren und mehr Platz brauchen. Weil Business-Reisen von den Corona-Restriktionen ausgeschlossen sind, ist der Coconat auch wieder geöffnet. Aufgrund der Pandemie waren sie von März bis Juni 2020 geschlossen. Der Zoom-Call, um das Interview zu führen, wurde übrigens ein paar Mal unterbrochen. In der Wohnung von Becker selbst ist die Internetverbindung nicht gut. Sie hat Glück, dass sie sehr nah am Co-Working-Space lebt. „Ich kann selbst nicht zuhause arbeiten“.

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Das Bild zeigt eine Schwarz-Weiß-Fotografie von unserer Gastautorin Regine Glaß. Sie trägt ein schwarz-weiß-gestreiftes Oberteil, kinnlange wellige Haare und eine rundliche schwarz-silberne Brille.

Die Autorin: Regine Glaß ist freie Journalistin, Autorin und Texterin. Sie schreibt vor allem über urbane Strukturen, unabhängig von Einwohner:innenzahlen. Geboren in Karl-Marx-Stadt, lebt und arbeitet die studierte Soziologin und Urbanistin heute in Göteborg. Dazwischen lagen Stationen in Sachsen, Bayern, Berlin, Sachsen-Anhalt und Polen. Bei Instagram ist sie als @stadtlandtexterin zu finden, sie twittert unter @sommerhier.

Für Digitale Provinz schrieb sie bereits im Sommer 2020 über Unternehmerin Milena Glimbovski. Hier geht’s zum Artikel.