Seit Jahren sind immer mehr Lebensmittelgeschäfte in ländlichen Räumen gezwungen, zu schließen. Ob Tante-Emma-Laden, Supermarkt oder Bäckerei. Für die Menschen in der Provinz bedeutet das: weite Wege zum nächsten Lebensmittelmarkt, fehlende Flexibilität und angewiesen sein auf Auto oder eine liebe Nachbarschaft. Gut, dass es mittlerweile smarte Konzepte gibt, um auch auf dem Land eine nahtlose und barrierearme Nahversorgung zu gewährleisten. Die interessantesten Best-Practice-Beispiele stellt Moderatorin Anne Wihan in dieser Podcastfolge vor und spricht mit einem Experten über die Gründe des Ladensterbens und seinem Ansatz zur nachhaltigen Versorgung von Bürger*innen auf dem Land.


Links zum Stöbern:

Schmidt’s rollender Supermarkt, Hohenlohekreis

Mobiler Dorfladen Steinwald-Allianz, Tirschenreuth

Marketplace „Keep Fresh“

Emma’s Tag- und Nachtmarkt in Altengottern

Konzept „Tante Enso“

Rewe testet Walk-In-Store: 24/7 shoppen in Josefs Box

Besonderer Dank gilt Andreas Köninger, Geschäftsführer der SinkaCom AG


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